MBB SE

Die MBB SE steigerte den Umsatz im zweiten Quartal 2017 um 18 Prozent auf 95,8 Mio. Euro. Das EBITDA legte überproportional um 31,7 Prozent auf 10,2 Mio. Euro zu. Durch den Börsengang von Aumann und dem damit verbundenen Anstieg der Minderheitenanteile sank das Ergebnis je Aktie jedoch um 7,5 Prozent auf 0,49 Euro. Zum Halbjahr verzeichnete MBB einen Umsatzzuwachs von 21,7 Prozent auf den neuen Rekordwert von 193,9 Mio. Euro. Das EBITDA verbesserte sich um 34,9 Prozent auf 21,0 Mio. Euro und auch das Konzernergebnis übertraf mit 8,3 Mio. Euro den Vorjahreswert von 7,2 Mio. Euro. So erhöhte sich das Ergebnis je Aktie entsprechend von 1,09 auf 1,26 Euro.
Vor allem durch den Börsengang von Aumann kletterte das Eigenkapital seit Jahresbeginn von 98,4 auf jetzt 217,9 Mio. Euro. Auch die Nettoliquidität sprang von 22,2 auf 189,8 Mio. Euro. Damit verfügt die Gesellschaft über ausreichend Mittel, um weitere Unternehmen zu akquirieren. Auf dieser Basis erwartet das Management im Gesamtjahr einen Umsatz von 390 Mio. Euro und ein Ergebnis je Aktie von mindestens 2,16 Euro.