Schaltbau Holding AG

Der Vorstand der Schaltbau Holding AG hat die Prognose für das Gesamtjahr 2017 nach unten angepasst. Aufgrund der unter der Erwartung liegenden Umsatz- und Ergebnisentwicklung im Segment Stationäre Verkehrstechnik soll die dortige Restrukturierung forciert werden. Dies beinhaltet Maßnahmen zur Kostensenkung und Effizienzsteigerung, aber auch die etwaige Zusammenlegung von Standorten. Zudem werden noch vorhandene Problemfelder bei Auslandsgesellschaften im Segment Mobile Verkehrstechnik bereinigt. Diese Restrukturierungsmaßnahmen werden das EBIT in der zweiten Jahreshälfte belasten.
Bei den Umsatzerlösen geht das Management davon aus, die Prognose von 520 bis 540 Mio. Euro am unteren Ende zu errreichen. Die Erwartung für das EBIT senkt der Vorstand auf 2 bis 5 Mio. Euro. Zuvor hatte der Vorstand eine EBIT-Marge von 3 bis 4 Prozent erwartet. Ohne die Sonderfaktoren würde das EBIT im Gesamtjahr am unteren Ende der bisherigen Schätzung liegen.