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DAX gegen Mittag etwas schwächer

Coronavirus verliert vorerst seinen Schrecken

11. Februar 2020

Gegen Mittag pendelt der dt. Leitindex bei 13.598 Zählern und damit wieder etwas weiter weg vom Allzeithoch, nachdem er zu Handelsbeginn nur noch 2 Punkte davon entfernt war. Das Coronavirus, welches die Anleger bisher sehr in Atem gehalten hat, scheint seinen Schrecken für die Anleger vorerst verloren zu haben und die Anleger nutzen die darauf folgenden Aufholeffekte. Im Laufe des heutigen Tages werden unter anderem die Zahlen des Autobauers Daimler, von Delivery Hero und TUI erwartet. Aus Japan gibt es keine Vorgaben, da die Börsen aufgrund eines Feiertages geschlossen blieben. In den USA kletterten der S&P 500 und der Composite-Index der Technologiebörse Nasdaq trotz der Sorgen um das Coronavirus auf neue Rekordwerte. Der S&P 500 legte auf 3.352 Punkte zu und der Composite schloss mit 9.626 Zählern. Auch der Dow Jones legte um 0,6 % auf 29.276 Punkte zu. Vor allem die Hoffnung auf eine Konjunkturbelebung im Wahljahr 2020 belebte die Börsen. Aber auch die starken Bilanzzahlen und Konjunkturdaten stimmten die Anleger zuversichtlich. 

Berichten zufolge soll der zuständige Richter Marrero der über 26 Mrd. $ schweren Fusion von T-Mobile US mit dem Rivalen Sprint zugestimmt haben. Das Urteil wird im Verlauf des Tages erwartet. Der Kurs der Dt. Telekom-Tochter T-Mobile US legte daraufhin vorübergehend kräftig zu und auch für das Papier des Mutterkonzerns ging es vorübergehend nach oben. 

Der Elektroautobauer Tesla hat einen ersten Förderplan für den Bau der Fabrik in Grünheide bei Berlin bei der Investitionsbank Brandenburg (ILB) eingereicht. Die Fördersumme könne noch nicht beurteilt werden, dürfte aber weit über 100 Mio. € liegen, teilte der Vorstandschef der ILB mit. Ab Juli 2021 sollen bis zu 500.000 Autos der Typen Model 3 und Y vom Band rollen. Für das Papier ging es erstmal bergauf. 

Der Autobauer Daimler hat seine vorläufigen Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr vorgelegt. Hohe Ausgaben für die Umstellung auf Elektroautos und steigende Kosten im Dieselskandal haben den Konzern stark belastet. Der Umsatz stieg um 3 %, das Konzernergebnis hingegen auf 2,7 Mrd. € ein. Bis Ende 2022 sollen die Verwaltungs- und Personalkosten um 1,4 Mrd. € sinken. Aufgrund der verhaltenen Nachrichten steigen Anleger vorübergehend aus und für den Kurs ging es leicht nach unten.  

Delivery Hero konnte die Analystenerwartungen für das vergangene Jahr, mit einem Umsatz von 1,46 Mrd. €, übertreffen. Im laufenden Jahr soll der Umsatz um rund 70 % zulegen. Allerdings schreibt der Essenslieferdienst weiterhin rote Zahlen. Für den Aktienkurs ging es kurzzeitig kräftig nach oben.

Das anhaltende Flugverbot des 737 Max von Boeing belastet die Bilanz des Reisekonzerns TUI mit 220–245 Mio. € im Geschäftsjahr 2019/20. Das um Sonderposten bereinigte operative Ergebnis soll laut Konzernangaben zwischen 850 Mio. und 1,05 Mrd. € liegen. Der Kurs hob vorerst ab.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr verdiente Grenke 8 % mehr als im Vorjahr. Das Ergebnis je Aktie erhöhte sich auf 2,92 €. Da der IT-Vermieter und Finanzdienstleister für das neue Jahr ebenfalls ein Wachstum erwartet, rechnet der Konzern mit einem Gewinn zwischen 153 und 165 Mio. € für 2020. Anleger belohnen die guten Zahlen mit einem deutlichen Aufschwung.

Die Akasol AG hat dem Maschinenbauer Manz einen Großauftrag erteilt. Es handelt sich um Maschinen, mit denen Akasol Lithium-Ionen-Batteriemodule produzieren möchte. Über mehere Tranchen wird der Auftrag, dessen Gesamtvolumen bei rund 20 Mio. € liegt, verteilt. Ein Großteil dessen soll noch in diesem Jahr bei Manz umsatz- und ertragswirksam werden. Für beide Papiere ging es kurzzeitig kräftig nach oben.

Das Online-Möbelkaufhaus Home24 konnte seine Anleger heute begeistern. Das Unternehmen schrieb das erste mal seit seinem Börsengang im SOmmer 2018 schwarze Zahlen. Das bereinigte operative Ergebnis kletterte um 17 % auf 2,5 Mio. €.

 

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