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Wie geht es weiter?

DAX erneut gen Süden

25. Februar 2020

Nach dem gestrigen Kurssturz des dt. Leitindex hofften Anleger auf eine Erholungsrally. Allerdings handelte es sich bei dem leichten Plus am Morgen lediglich um eine technische Gegenbewegung. Erst wenn der DAX die Kurslücke zwischen 13.501 und 13.247 Punkten vom Montag schließt, können Anleger wieder etwas aufatmen. Danach sieht es allerdings zurzeit nicht aus. Der DAX gab zum Mittag hin erneut nach und notiert wieder unter der wichtigen 13.000-Punkte Marke. Auch in New York hinterließ die Montagspanik deutlich ihre Spuren. Der Dow Jones un der S&P 500 verzeichneten ihre größten prozentualen Tagesverluste seit zwei Jahren. Nachdem am gestrigen Tag die japanische Börse wegen eines Feiertags geschlossen hatte, verzeichnete der Nikkei am heutigen Dienstag ebenfalls schwere Verluste.

Dass sich die Lage wieder entspannt, sieht man auch daran, dass der vermeintlich sichere Hafen Gold wieder etwas verliert. Nachdem Anleger sich gestern in das Edelmetall flüchteten, verliert Gold um etwas über 1 %. 

Beim Nürnberger Autozulieferer Leoni ist kein Ende der Krise in Sicht. Das Schlussquartal 2019 wurde durch Sondereffekte belastet. Vor Steuern und Zinsen wurde 2019 ein Verlust verbucht.  

Der Kriesenkonzern Thyssenkrupp entscheidet kommenden Donnerstag über das Schicksal seiner lukrativen Aufzugssparte. Offen ist, ob die Essener die Sparte komplett verkaufen, oder einen Restanteil einbehalten. Nachdem Kone aus dem Bieterrennen ausstieg, sind noch die beiden Finanzkonsortien aus Blackstone, Carlyle und Canadian Pension sowie Advent, Cinven und die RAG-Stiftung im Rennen. 

KWS Saat musste im 1. Halbjahr 2019/20 bei höheren Umsätzen auch einen angestiegenen Verlust einstecken. Die Jahresprognose bliebt indes unverändert. 

Der Immobilienverwalter Corestate konnte auch 2019 seinen Gewinn durch den anhaltenden Immobilienboom steigern und will seinen Aktionären eine angestiegene Dividende ausschütten. 

Auch das Karrierenetzwerk Xing (New Work) will seine Aktionäre für 2019 mit einer auf 2,59 € angehobenen Dividende erfreuen. 

Der Autohersteller Renault wird im Prozess gegen den ehemaligen Konzernchef Carlos Ghosn Nebenkläger. Die Franzosen wollen so auch ihre Ansprüche auf Schadenersatz geltend machen. 

Boeing macht die Bonunszahlung von 7 Mio. $ für ihren neue Boeing-Chef Dave Calhoun davon abhängig, ob er die Krise beim Mittelstreckenjet 737 MAX löst. Auch die anderen großen Baustellen muss der Manager bis Ende 2023 lösen. 

Der Onlinereisevermittler Expedia will bis zu 3.000 Jobs streichen. Damit reagiert der Konzern auf die "enttäuschenden" Geschäftszahlen für 2019. 

Das Coronavirus bremst auch die Kauflust der Verbraucher. Der Kreditkartenanbieter Mastercard hat daher mit einer Umsatzwarnung seine Anleger verschreckt. 

Trotz der Vorbehalte der US-Regierung gegen Huawei will die Alphabet-Tochter Google weiterhin Geschäfte mit den Chinesen machen. 

 

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