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Hoffnung auf Normalität treibt Bullen an

US-Börsen geben Rückenwind

19. Mai 2020

Der dt. Leitindex erklomm gestern die 11.000 Punkte und dürfte sein Niveau auch heute halten. Mit 11.058 Zählern konnte sich der DAX damit aus einer brenzligen Charttechnischen Situation befreien. Gegen Mittag verließ die Anleger kurzzeitig der Mut und der LEitindex rutschte uf 10.985 Punkte ab, konnte sich aber relativ schnell fangen. Die Konjunkturumfrage des Zentrums für Europäisch Wirtschaftsforschung (ZEW) könnte die Märkte heute beeinflussen. Experten erwarten für den Mai eine leichte Aufhellung der Aussichten. Ebenfalls bergauf ging es gestern an den US-Börsen. Die positiven Nachrichten zu einem Impfstoff gegen die Lungenkrankheit COVID-19 und die Aussicht auf weitere Finanzspritzen der US-Notenbank Fed beflügelten die Märkte. Der Dow Jones schloss 3,9 % höher und der S&P 500 rückte 3,2 % auf 2.953 Zähler vor. Damit erklomm er den höchsten Stand seit dem Corona-Crash Anfang März. Der Composite-Index der Technologiebörse Nasdaq gewann 2,4 % auf 9.234 Punkte. Der japanische Nikkei-Index gewann bis Handelsschluss rund 1,5 % höher auf 20.433 Zählern.

Dank eines angehobenen Kursziels der Schweizer Großbank UBS erreichte die Aktie von Scout24 mit über 66 € einen neuen Höchststand. Das Q1 habe das starke Geachäftsmodell des Online-Marktplatzes unterstrichen, so die Begründung.

Die geplante Neuausrichtung von Thyssenkrupp sorgt an der Börse für gute Stimmung. Der Konzern will weiter schrumpfen und will den Werkstoffhandel sowie die Industrie- und Automobilkomponente behalten. 

Dank hoher Umsätze in den geöffneten bzw. wiedereröffneten Baumärkten sowie Onlineshops und Baustoffniederlassungen konnten die schließungsbedingten Einbußen überkompensiert werden. Hornbach rechnet deshalb trotz der Krise mit guten Q1-Zahlen.

Der Vermögensverwalter Julius Bär konnte in den ersten 4 Monaten des Geschäftsjahres von einem Handelsboom profitieren. Die Coronakrise habe zu starken Ausschlägen an den Finanzmärkten geführt und die Handelsvolumen angekurbelt, teilte die Bank mit. Der Netto-Neugeldzufluss habe sich um 2 % verringert, weil Kunden ihre Fremdfinanzierung ausgebaut hätten. 

Die beiden Schweizer Telekommunikationsunternehmen Sunrise und Salt wollen in strategischer Zusammenarbeit ein glasfaserbasiertes Breitbandnetz schaffen. Das von beiden Unternehmen zu gleichen Teilen gehaltene Joint Venture Swiss Open Fiber soll mit einer Gesamtinvestition von 3 Mrd. CHF 1,5 Mio. Schweizer Haushalte erreichen. Das Projekt soll im Q4 des laufenden Geschäftsjahres starten.

 

 

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