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DAX startet stärker

Unterstützung aus den USA

5. Mai 2020

Rückenwind dürfte der dt. Leitindex heute aus den USA bekommen. Zu Handelsbeginn stieg der DAX auf bis zu 10.627 Punkte und lag damit 1,5 % höher als gestern. In Karlsruhe verkündet das Bundesverfasungsgericht heute sein Urteil über ein zentrales Instrument des Krisenmanagement der EZB. Es geht um die Frage, ob sie im Rahmen ihrer Geldpolitik Staatsanleihen der Euro-Länder in Billionenhöhe erwerben dürfen. Die EZB hatte zuletzt Anleihenkäufe im Volumen von 750 Mrd. €, als Stützungsmaßnahme gegen die wirtschaftlichen Folgen der Coronapandemie, angekündigt. Unterstützung bekommt der dt. Leitindex auch aus den USA. Die amerikanischen Leitindizes hatten zu Wochenstart zugelegt. Der Dow Jones schloss bei 23.749 Punkte und der S&P 500 rund 0,3 % höher bei 2.839 Zählern. Der Composite Index der Technologiebörse Nasdaq kletterte auf 8.710 Zähler. Steigende Ölpreise haben laut Analysten für Optimismus im Bezug auf die wirtschaftliche Entwicklung gesorgt. Zuvor hatten die neu entfachten Spannungen zwischen den USA und China für schlechte Stimmung an den Börsen gesorgt. In einem Geheimdienstpapier wird China für seinen Umgang mit der Pandemie stark kritisiert. US-Präsident Trump hatte mit einem erneuten Handelskrieg und neuen Strafzöllen gedroht.

Der Immobilienkonzern Vonovia konnte Dank milliardenschwerer Zukäufe im Ausland und höherer Mieteinnahmen im Q1 2020 mehr Gewinn einfahren. Das FFO erhöhte sich auf 335,5 Mio. € und die Mieteinnahmen kletterten um 12,3 % nach oben. 

Der Kochboxenlieferant HelloFresh erhöht seine Prognose für das laufende Jahr. Angesichts des starken Geschäftsverlaufs in der Coronakrise, erwartet HelloFresh ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 40–55 %. Ursprünglich waren 22 bis 27 % angepeilt.

Auch der Laborausrüster Stratec blickt trotz der Pandemie optimistischer in die Zukunft. Für das Gesamtjahr rechnet Stratec nun mit einem Umsatzplus im niedrigen zweistelligen Prozentbereich. Im Q1 stieg der Umsatz auf 56,5 Mio. €.

Infineon hat im Q2 seinen Umsatz auf 1,99 Mio. € gesteigert. Das Ergebnis sank hingegen auf 274 Mio. € und die Ebit-Marge sackte auf 13,8 % ab. Für das Gesamtjahr 2020 rechnet das Unternehmen allerdings mit einem Erlös rund 5 % unter dem Vorjahreswert. 

Für 225 Mio. € übernimmt der schwedische Cloud-Kommunikationsanbieter Sinch das Softwaregeschäft Digital Interconnect von SAP

Siemens Healthineers hat seine Umsatz- und Gewinnprognosen für das Geschäftsjahr 2019/20 (bis Ende September) zurück. Schwierigkeiten bei der Auslieferung behindern das Geschäft der Sparte Bildgebung. Im Q2 kletterte der Umsatz um 3,3 % auf 3,7 Mrd. € und das Ebit legte auf 659 Mio. € zu. 

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Unter Spannung

von Jasmin Nottelmann, Janine Krüger | 29.04.20

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