Masterflex SE

Die Masterflex SE passt ihre Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr nach unten an. Die Gründe hierfür liegen vor allem in einer verzögerten Umsatzrealisierung auf Basis der guten Auftragslage. Jedoch führten ein hoher Krankenstand in der ersten Jahreshälfte dazu, dass die Umsatzentwicklung und damit auch die Ertragsentwicklung mit der Auftragslage Schritt halten konnten. Zwar bemühte sich die Gesellschaft dies durch Sonderschichten, Sonn- und Feiertagsarbeit sowie Personalaufbau auszugleichen, die ergriffenen Maßnahmen entfalteten jedoch bisher noch nicht ihre volle Wirkung. Angesichts der Ergebnisse im September geht der Vorstand nun davon aus, dass die Ergebnislücke in den restlichen Monaten nicht mehr geschlossen werden kann. Auf dieser Basis rechnet das Management im Gesamtjahr nun mit einer EBIT-Marge zwischen 8 und 9 Prozent. Das bisherige Ziel lag in einer Bestätigung der EBIT-Marge des Vorjahres in Höhe von 9,5 Prozent.

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