cash.life AG

Bereits am 5. September 2019 fand die mündliche Verhandlung der cash.life AG gegen das Finanzamt München vor dem Bundesfinanzhof statt. Dabei ging es um den gegen die Gesellschaft erlassenen Umsatzsteuerbescheid für das Jahr 2007. Laut telefonischer Auskunft habe der Bundesfinanzhof auf die Revision der cash.life AG das erstinstanzliche Urteil des Finanzgerichts München aufgehoben und die Umsatzsteuer für 2007 in der von der cash.life AG beantragten Höhe festgesetzt. Die Auflösung der gebildeten Rückstellung für dieses Umsatzsteuerverfahren würde zu einem einmaligen Ertrag führen. In diesem Rahmen sollen nun die ertragsteuerlichen Konsequenzen mit der Finanzverwaltung abgestimmt werden. Eine Besteuerung des Ertrags aus der Auflösung könnte nach jetziger Einschätzung zu einer Insolvenz der Gesellschaft führen.(ES - 12.9.2019 - 23:00 Uhr)

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