NORMA Group SE

Die NORMA Group SE steigerte ihren Umsatz in den ersten drei Quartalen 2018 um 7,0 Prozent auf 817,1 Mio. Euro. Rein organisch verbesserte sich der Umsatz sogar um 9,7 Prozent. Hinzu kamen positive Akquisitionseffekte von 1,4 Prozent. Dagegen führten die Währungseffekte zu einem negativen Umsatzbeitrag von 4,1 Prozent. Allein im dritten Quartal erwirtschaftete die Gesellschaft ein Umsatzplus von 9,7 Prozent auf 268,1 Mio. Euro. In der Region EMEA legte der Umsatz um 1,8 Prozent auf 375,7 Mio. Euro zu. Die Region Americas steuerte ein Wachstum von 7,9 Prozent auf 334,3 Mio. Euro bei. In der Region Asia-Pacific kletterte der Umsatz um 26,5 Prozent auf 107,2 Mio. Euro. Das bereinigte EBITA verringerte sich jedoch um 2,9 Prozent auf 130,5 Mio. Euro. Dadurch sank auch die EBITA-Marge von 17,6 auf 16,0 Prozent. Gestiegene Preise für Edelstahl und Legierungszuschläge sowie die US-Strafzölle für Stahl hatten einen negativen Einfluss auf die Materialkostenquote. Außerdem führten die zunehmende Materialverknappung auf den Rohstoffmärkten und das starke Umsatzwachstum vorübergehend zu variablen Sonderkosten in den Bereichen Beschaffung, Produktion und Logistik. Für das Gesamtjahr rechnet der Vorstand mit einem organischen Umsatzwachstum zwischen 5 und 8 Prozent. Aus den getätigten Zukäufen erwartet das Management einen zusätzlichen Umsatzbeitrag von 17,0 Mio. Euro. Bei der bereinigten EBITA-Marge sieht der Vorstand einen Wert zwischen 16 und 17 Prozent.

(ES - 07.11.2018 - 12:00 Uhr)

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