PNE AG

Die PNE AG nimmt im Jahresabschluss bilanzielle Neueinschätzungen bei Offshore-Gesellschaften vor. Diese Abschreibungen betreffen drei von fünf an Verfassungsbeschwerden beteiligte Gesellschaften. Dabei belaufen sich die Abschreibungen auf rund 10,8 Mio. Euro. Bei einem erwarteten Erfolg der Verfassungsbeschwerde geht die Gesellschaft mittlerweile von einem Schadensersatzanspruch aus, der jedoch nicht im Vorratsvermögen bilanziert werden kann. Aufgrund dieser Belastung erreicht das Unternehmen nicht die zuvor abgegebene Prognose. Unter Berücksichtigung der Belastungen erwartet PNE nun ein EBITDA von 16,5 Mio. Euro und ein EBIT von etwa 7,8 Mio. Euro. Bereinigt um die nicht cashwirksamen Belastungen hätte die Gesellschaft die Guidance sowohl beim EBITDA als auch beim EBIT übertroffen.(ES - 11.3.2019 - 14:00 Uhr)

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