Obwohl der „Effecten-Spiegel“ seit der ersten Auflage im Jahr 1971 durchgängig ohne Werbung erscheint und damit als einziges Magazin in Europa unabhängigen Journalismus betreibt, rangiert er im Marktvergleich am unteren Ende der Ausgabepreise. Aber auch wir sind ein Wirtschaftsunternehmen und müssen profitabel arbeiten. Und jedes Jahr steigen nicht nur die Preise für Papier, sondern auch die Kosten für den Druck sowie im Bereich Presse Distribution um ca. 5 bis 10 %. Die Deutsche Post nimmt schon seit Jahrzehnten jährlich dynamische Preissteigerungen vor, ebenso die Nachrichtendienste. Aus diesem Grund sieht sich der Verlag gezwungen, zum 01.01.2020 den Einzelpreis für das Journal „Effecten-Spiegel“ auf 4,10 (bisher 3,95) € anzuheben. Den Abonnenten räumen wir trotz der zusätzlichen Zustellungsgebühren unverändert einen deutlichen Preisnachlass ein (s.S.11). Je nach Länge des Bezugszeitraums können Abonnenten gegenüber dem Einzelkauf bis zu 18,00 € sparen. Wer bis zum 31.01.2020 sein bestehendes Abonnement verlängert oder ein neues Abonnement abschließt, erhält die erste Rechnung noch zum alten Preis.

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