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Aktuelles aus der Versicherungs- und Finanzbranche

Der Versicherungskonzern AXA erwartet trotz Lockdown und Co. keine zusätzlichen Belastungen durch die zweite Coronawelle. Es sei weiterhin mit Kosten von 1,5 Mrd. € im laufenden Jahr durch die COVID-19-Pandemie zu rechnen. In den ersten 9 Monaten fielen die Gesamtumsätze mit 73 Mrd. € entsprechend gut 2 % geringer aus. Einen genaueren Blick auf die Ergebnisentwicklung im Gesamtjahr gab der Konzern derweil nicht.

Bei AXA bleibt man zunächst weiter an der Seitenlinie; (B). 

Über den Sommer musste die Credit Agricole nicht so viel für mögliche Kreditausfälle zur Seite legen, wie zunächst angenommen. Dies sorgte in den 3 Monaten zwischen Juli und September für einen Erlöseanstieg auf 8,47 (8,22) Mrd. €. Und auch unter dem Strich hielt sich der Gewinn mit 1,77 Mrd. € besser als gedacht. Im Vorjahr hatte die Großbank hier noch ein Ergebnis von 1,85 Mrd. € erzielt. Einen konkreten Ausblick auf das lfd. Geschäftsjahr gab das Unternehmen bisher nicht.

Credit Agricole kann derzeit nicht überzeugen; (B). 

Nachdem die französische Großbank Societe Generale im Vorquartal coronabedingt noch in die roten Zahlen gefahren war, konnte das Geldhaus zwischen Juli und September wieder einen Gewinn verzeichnen. Dieser fiel mit 862 Mio. € sogar höher aus als die Erwartungen der Analysten. Die Erträge sanken um knapp 3 % auf 5,8 Mrd. €.

Societe Generale hängt fest im Kurskeller. Hier hält man weiter Abstand; (B–). 

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