New York – „Das Geschäftsjahr 2025/26 (per Ende Januar) wird als das bisher erfolgreichste Jahr von CrowdStrike in die Geschichte eingehen“, sagte Gründer und CEO George Kurtz.
Die Lage im Nahen Osten bleibt angespannt und die daraus resultierende Unsicherheit an den Finanzmärkten treibt Anleger um. Zur Wochenmitte konnte sich der DAX zwar erholen, doch die Lage bleibt angespannt. Nach dem Angriff von Israel und den USA auf den Iran war der dt. Leitindex zeitweise unter 24.000 Punkte gefallen. Zuletzt kamen Gerüchte auf, dass der Iran zu Verhandlungen mit den USA bereit sei.
Am Samstagmorgen haben die USA und Israel gemeinsam den Iran angegriffen. Damit hat die Welt einen weiteren Krieg zu verdauen. Kriege sind unkalkulierbar, und somit ist das Ausmaß der langfristigen Folgen noch nicht einschätzbar. Kurzfristig ist die Weltwirtschaft klar gefährdet, womit eine Einordnung der Lage für Anleger unausweichlich ist.
Glyphosat-Last treibt Bayer tiefer in die roten Zahlen
Die milliardenschweren Belastungen aus den Glyphosat-Rechtsstreitigkeiten in den USA drücken den Pharma- und Agrarkonzern weiter tief in die Verlustzone.
Während die Berichtssaison hierzulande in den Startlöchern steht, geht sie in der europäischen Nachbarschaft bereits auf ihren Höhepunkt zu. In Frankreich war das Geschäftsjahr 2025 neben den geopolitischen und makroökonomischen Herausforderungen auch von neuen Steuerentscheidungen geprägt.