New York – Procter & Gamble zeigt sich für das Geschäftsjahr 2026/27 vorsichtig. Steigende Kosten und ein anhaltend schwieriges Konsumumfeld belasten den Konzern. Das Unternehmen rechnet für das Geschäftsjahr mit einem Umsatzwachstum von 1 bis 3 %.
Der bereinigte Gewinn je Aktie dürfte stagnieren oder bis 3 % höher bei 6,89 bis 7,11 $ liegen. In der Mitte der Spanne würde dies 7,00 $ entsprechen.
Der Verpackungsspezialist hat sich mit dem Verkauf von zwei Geschäftsbereichen finanziell Luft verschafft. Gerresheimer veräußert neben der US-Tochter Centor, die Verpackungssysteme für verschreibungspflichtige Medikamente herstellt, auch das weltweite Geschäft mit Primärverpackungen aus Kunststoff (PPP) an den Finanzinvestor Apax Partners.
Das gute Ergebnis wurde vor allem von der Investmentbank getragen, die deutlich besser abschnitt als prognostiziert. Mit dem Handel von Anleihen und Währungen sowie mit Investmentbanking-Dienstleistungen wie der Platzierung von Aktien und Anleihen verdiente die Bank vor Steuern 1,3 Mrd. € und damit 59 % mehr als im Vorjahr.
Nach erneuten Angriffen im Nahen Osten hat sich die Stimmung an den Börsen einmal mehr eingetrübt. Es herrschte gerade einmal Ruhe im Iran, nun wurden neue Angriffe gemeldet. Offenbar hat das iranische Regime US-Militärziele in Jordanien attackiert, während die USA gemeinsam mit Saudi-Arabien Iran-freundliche Milizen im Irak ins Visier nahmen.
Steigende Kerosinpreise, geopolitische Unsicherheiten und angespannte Lieferketten haben der Luftfahrtbranche in den vergangenen Monaten zugesetzt. Doch von einer Nachfrage- bzw. Auftragsdelle war auf der wichtigen Messe für Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung im britischen Farnborough nichts zu spüren, auch wenn die Branche bei der Produktion weiterhin mit Engpässen bei Triebwerken und anderen Komponenten zu kämpfen hat.
Während die Berichtssaison in den USA bereits auf Hochtouren läuft, kommt sie auch hierzulande mit den Ergebnissen von Schwergewichten wie SAP langsam aber sicher in Schwung. Nachdem auch hierzulande der Startschuss gefallen ist, haben auch Unternehmen aus der 2. und 3. Reihe zumindest vorläufige Ergebnisse für das 2. Quartal vorgestellt.
Sie sind das liebste Regierungs-Instrument von US-Präsident Donald Trump: Zölle! Angesichts des Iran-Konflikts wurde es jedoch, abgesehen von Querelen gegen Spanien und Kanada, relativ ruhig um DAS Thema der vergangenen zwei Jahre. Doch das änderte sich am heutigen Morgen.