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Altbekannte Sorgen

DAX kann sich zum Handelsschluss jedoch behaupten

22. Mai 2020

Nach der fulminanten Aufholjagd der letzten Tage startete der deutsche Leitindex am letzten Handelstag der Börsenwoche etwas verhaltener. Daran dürften auch die Vorgaben aus den USA schuld sein. hier machten sich zuletzt neben Gewinnmitnahmen auch wieder Sorgen um den USA-China-Konflikt breit. US-Präsident Donald Trump hatte dem chinesischen Premierminister Xi Jinping erneut vorgeworfen, dass dieser persönlich hinter einer angeblichen Propaganda in den USA und Europa stehe. Trump sprach nun in diesem Zusammenhang von einer "massiven Desinformationskampagne" Pekings, um seine Chancen auf eine Wiederwahl zu schmälern. Ein Vertreter der chinesischen Regierung sagte, die Volksrepublik werde entsprechend nicht vor einer Eskalation der Spannungen mit den USA zurückschrecken. Dennoch stünde die wirtschaftliche Erholung und damit eine Zusammenarbeit beider Länder zunächst im Vordergrund. Allerdings konnte sich der DAX in der letzten Handelsstunde wieder berappeln und setzte sich sogar wieder über die 11.000er-Marke. 

Der Grafikkarten-Spezialist Nvidia hat im vergangenen Quartal von seinem Geschäft mit Rechenzentren profitiert. Der Umsatz des Konzerns stieg im Jahresvergleich um 39 % auf gut 3 Mrd. $. Der Gewinn nach Steuern sprang zudem von 394 auf 917 Mio. $. 

Das Interesse der USA am AstraZeneca-Impfstoff hat die Aktien des britischen Pharmakonzerns auf ein Rekordhoch getrieben. Die USA stecken bis zu 1,2 Mrd. $ in die Entwicklung eines Coronavirus-Impfstoffes beim britischen Pharmakonzern AstraZeneca. Zugleich bestellt die Regierung in Washington 300 Millionen Dosen des Mittels vor. Er hoffe, dass die ersten Dosen des Impfstoffs, der zusammen mit der Universität Oxford entwickelt wird, bis Oktober zur Verfügung stehen. Die restliche Bestellung solle bis Anfang 2021 ausgeliefert werden.

Die Lufthansa gehört bisher zu den wenigen Gewinnern im DAX. Hier herrschen noch immer die Hoffnungen auf ein Rettungspaket vor. 

Facebook-Chef Mark Zuckerberg geht davon aus, dass die Corona-Krise einen langfristigen Wandel hin zur Arbeit außerhalb des Büros angestoßen hat. Er rechne damit, dass in zehn Jahren rund jeder zweite Beschäftigte des Online-Netzwerks so arbeiten werde, sagte Zuckerberg in einem Interview. 

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