Vor dem anstehenden US-Zinsentscheid der Fed konnte sich der dt. Leitindex zeitweise etwas stabilisieren. Zur Wochenmitte konnte sich der DAX oberhalb der 100-Tage-Linie behaupten. Die psychologisch wichtige Marke bei 25.000 Punkten konnte der dt. Leitindex weiterhin verteidigen.
Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) hat über eines ihrer Mitglieder Klage gegen den Prothesenhersteller eingereicht. Dem Antrag zufolge geht es um die Angaben zum Russlandgeschäft im Wertpapierprospekt zum Zeitpunkt des IPO im vergangenen Jahr.
Verzögerungen beim aufgelegten Effizienzprogramm und die Straffung der Organisationsstruktur auf zwei Vorstandsmitglieder hat den Waschanlagenbauer veranlasst, die Guidance für das laufende Jahr anzupassen. Die Position des CSO (Chief Sales Officer) wird neu geordnet und stärker in die operative Gesamtverantwortung integriert.
Während für die CDU und speziell für Bundeskanzler Friedrich Merz mit dem Erfolg der AfD in Sachsen-Anhalt ein politischer Albtraum wahr geworden ist, bäumt sich ganz allmählich in Europa eine Schuldenlawine auf, die schon bald über die EU-Länder hereinbricht. Ab dem Jahr 2028 werden die gemeinsam von den EU-Ländern aufgenommenen Corona-Schulden fällig.
New York – Wie denn nun? Das konnten sich Anleger jüngst bei Oracle fragen. Denn Gründer Larry Ellison hat Pläne zum Verkauf von Teilen seiner Oracle-Beteiligung im Wert von bis zu 7,5 Mrd. $ verworfen – nur einen Tag nachdem das Unternehmen die Handelspläne des Milliardärs bekannt gegeben hatte.
Die United-Internet-Tochter baut ihre Geschäftskundentochter Versatel um. Konkret sollen Organisation, Prozesse und IT-Strukturen angepasst und etwa 350 von derzeit 1.350 Vollzeitstellen abgebaut werden.
Hapag-Lloyd hat bei der geplanten Übernahme der Reederei ZIM Zugeständnisse an Israel eingeräumt. Und während die Berichtssaison für das 2. Quartal im Grunde beendet ist, hat der Labordienstleister Stratec noch seine endgültigen Ergebnisse für das 2. Quartal vorgestellt. Zudem hat Nordex einen weiteren Auftrag eingesammelt.
Die Gewaltspirale in der Golfregion hat sich weiter verschärft und sorgte erneut für einen Ölpreisschock. Die Spritpreise an den Zapfsäulen erreichten neue Allzeithochs. Eine Beruhigung der Lage ist nicht abzusehen, womit die Wirtschaft alarmiert ist.