Der Chemiekonzern wird nach einem besser als erwarteten dritten Quartal noch einmal optimistischer für das Gesamtjahr und will auch bei der möglichen Evonik-Übernahme aufs Gaspedal drücken. Für 2026 peilt BASF nun ein um Sondereinflüsse bereinigtes Ebitda von 7,4 bis 7,8 (6,6) Mrd. € an, nachdem bisher 6,9 bis 7,7 Mrd. € in Aussicht gestellt wurden.
Der Duft- und Aromenhersteller gewinnt im 3. Quartal an Fahrt und übertrifft die Erwartungen. Beide Geschäftsbereiche legen zu, auch Tiernahrung sowie Pflege und Wellness kehren auf Wachstumskurs zurück. Beim Margenziel bleibt Symrise jedoch vorsichtig.
Der wieder aufgeflammte Optimismus im Tech-Sektor und starke Zahlen von BASF und der Dt. Bank haben den DAX zur Wochenmitte gestützt. Der Rekordgewinn des Chipherstellers SK Hynix, der erst seit kurzem an der Börse gelistet ist, haben die Zuversicht im Bereich Künstliche Intelligenz wieder entfacht. Das Unternehmen geht davon aus, dass die Nachfrage bis ins Jahr 2030 steigen wird. Hinzu kam die Ankündigung, dass Anthropic Unterlagen für den Börsengang eingereicht hat.
New York – Coca-Cola schwimmt auf einer Erfolgswelle und hebt seine Gewinnprognose für das laufende Jahr an. Vor allem zuckerfreie Limonaden und Premiumgetränke wie die Milchmarke Fairlife fänden bei den Kunden Anklang.
New York – Der US-Zahlungsdienstleister PayPal hat nach einem überraschend hohen Quartalsgewinn seine Prognose für das Gesamtjahr angehoben. Im 3. Quartal erzielte das US-Unternehmen einen Umsatz von 8,58 (8,42) Mrd. $.
Sie galten über viele Jahre als die Renditebringer im Depot: Spirituosenaktien! Doch in den letzten Jahren erlebte die Branche der alkoholischen Getränke einen ähnlichen Umbruch wie der Tabakmarkt. Allerdings füllen einige der Anbieter noch immer prickelnde Gewinne ab. Daher sollten Anleger nun einen Blick auf die Aktien wagen, um zu wissen, was ins Depot-Glas gehört!
Die Berichtssaison nimmt auch hierzulande Fahrt auf. Neben den vorläufigen Ergebnissen für das 3. Quartal bzw. die ersten 9 Monate hatten einige Unternehmen auch Prognoseanpassungen im Gepäck. Ob die Gesellschaften zuversichtlicher oder vorsichtiger werden, fiel dabei gemischt aus.
Donald Trump steht am 3. November zwar nicht selbst zur Wahl, und doch geht es um seine Macht. Wie viel Spielraum ihm in der zweiten Hälfte seiner Amtszeit bleibt, hängt davon ab, welche Kammer des Kongresses seine Republikaner behalten.