Der Logistikkonzern kommt zunehmend in Fahrt. Im 3. Quartal übertraf der DAX-Konzern mit den nun vorgelegten endgültigen Zahlen die vorläufigen Ergebnisse leicht.
Die Weichen für eine Übernahme durch UniCredit sind weitgehend gestellt. Die italienische Großbank hat sich inzwischen Zugriff auf knapp 48 % der Anteile an der Commerzbank gesichert. Nach der Zustimmung der Europäischen Zentralbank (EZB) zur weiteren Aufstockung der Beteiligung im Oktober stehen noch weitere behördliche Freigaben aus.
Nach den ersten Ergebnissen der US-Zwischenwahlen überwog an den Börsen zuletzt die gute Stimmung. Auch stellte der DAX zeitweise wieder ein neues Rekordhoch auf. Zum Handelsstart kletterte der dt. Leitindex bis auf 26.642 Punkte.
Der Autobauer muss bei seinen Gewinnplänen erneut zurückrudern. Angesichts zusätzlicher Kosten für den Konzernumbau und vorzeitig auslaufender älterer Modellreihen senkte BMW zum 2. Mal in diesem Jahr seine Prognose.
Christine Lagarde tritt vorzeitig als Präsidentin der Europäischen Zentralbank ab. Die Französin gibt ihren Posten zum 7. Februar 2027 auf, wie die EZB kurz vor ihrem Zinsentscheid mitteilte. Darüber habe Lagarde den EZB-Rat sowie den Präsidenten des Europäischen Rates, António Costa, informiert. Regulär wäre die achtjährige Amtszeit von Lagarde noch bis Ende Oktober 2027 gegangen.
Kaum ein Sektor hat in diesem Jahr so viel Bewegung erlebt wie die Technologiebranche. Die KI-Euphorie trägt weiter, aber die Börse unterscheidet schärfer zwischen Gewinnern und Verlierern. Dass die Nachfrage nach KI-Rechenleistung wächst, bezweifelt kaum jemand. Die Frage ist, was das Wachstum kostet und wer die Rechnung aus eigener Kraft bezahlen kann. Die Nervosität unter den Anlegern nimmt zu. Das zeigen nicht zuletzt die jüngsten Kursabschläge.