New York – Trotz der erneut guten Zahlen im 2. Quartal und einem positiven Ausblick, wurden Investoren bei dem Softwaregiganten nervös. Der Grund: Finanzchef Dan Durn verlässt bereits in dieser Woche den Konzern. Erst im märz musste Adobe den Abgang des langjährigen Chefs Shantanu Narayenbekanntgeben.
Der Rekord-Börsengang von Elon Musks Weltraumfirma SpaceX (ISIN: US84615Q1031) ist unter Dach und Fach. SpaceX hat alle 555,6 Mio. Aktien zum Ausgabepreis von 135 $ platziert.
Der größte Börsengang der Geschichte steht kurz bevor. SpaceX hat alle 555.555.555 Aktien platziert und an den Börsen weltweit herrschte zum Wochenschluss Kauflaune. Der DAX setzte bereits am Vortag, trotz Zinserhöhung der EZB, zu einer leichten Erholung an, die sich zunächst fortsetzte.
Der Großaktionär von Hugo Boss will scheinbar das Unternehmen übernehmen. Der Modekonzern sei im Vorfeld eigenen Angaben zufolge nicht über das Übernahmeangebot seines Großaktionärs Frasers informiert worden, hieß es.
London – Für 10,6 Mrd. $ oder 124 $ je Aktie hat sich der britische Pharmakonzern die US-Biotechfirma Nuvalent gesichert. Es ist die erste große Übernahme unter dem seit Jahresbeginn amtierenden Konzernchef Luke Miels und zugleich eine der größten in der Unternehmensgeschichte. Nuvalent entwickelt zielgenaue Therapien für Krebspatienten auf Basis kleiner Moleküle.
New York – Der Software- und Datacenter-Konzern hat das Geschäftsjahr 2025/26 (per Ende Mai) vor allem dank des KI-Booms erneut mit höheren Ergebnissen abgeschlossen. Allerdings sorgten die jüngsten Finanzierungsvorhaben für den Ausbau der KI-Bereiche für Unmut unter den Anlegern.
Ende des Monats endet bereits das 1. Halbjahr und die nächste Berichtswelle startet – bis dahin haben noch einige Unternehmen aus der zweiten und dritten Börsenreihe Ergebnisse für die ersten 3 Monate des laufenden Jahres im Gepäck.
Die UniCredit erhielt trotz ihres unattraktiven Angebots für die Commerzbank erstaunlich viele Anteile. Das Frankfurter Finanzinstitut hat bereits entsprechende Bedenken gegenüber der BaFin geäußert. Grundsätzlich haben einige Akteure im Übernahmepoker um die Commerzbank versagt. Es droht dam,it eine ähnlich unendliche Geschichte wie bei der HVB.