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Hitzestau beim DAX

Dt. Börse zieht bei Wirecard Reißleine

13. August 2020

Der Wirecard-Skandal hat den deutsche Leitindex vor einigen Wochen deutlich abstürzen lassen. Nach der jüngsten Entscheidung um den Zahlungsdienstleister bleiben Anleger indes gelassen – überraschend ist dies jedoch nicht! Denn die Dt. Börse hat angesichts der Insolvenz des Dax-Mitglieds Wirecard ihr Regelwerk nach einer Konsultation von Marktteilnehmern überarbeitet. Gemäß den neuen Regeln werden insolvente Unternehmen nun mit einer Frist von zwei Handelstagen aus den Dax-Auswahlindizes (Dax, MDax, SDax und TecDax) herausgenommen, teilte die Deutsche Börse die von der Index-Tochter Stoxx Ltd. beschlossene Regeländerung mit. Sie trete zum Donnerstag, 19. August in Kraft. Auch die Angst vor einer zweiten Coronawelle aufgrund der wieder anziehenden Infektionszahlen scheint den DAX heute früh zunächst nicht zu beunruhigen. Vom US-Jobmarkt kamen etwas positive Impulse. In der vergangenen Woche fiel die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe um 228.000 auf 963.000. Volkswirte hatten im Schnitt mit 1,10 Millionen Anträgen gerechnet. Erstmals seit Mitte März liegt die Zahl unter der Schwelle von einer Million Anträgen.

Die Dt. Telekom hat im 2. Quartal wegen der Übernahme von Sprint in den USA deutlich weniger Gewinn erwirtschaftet. Unter dem Strich sank der Nettogewinn um 20,1 % auf 754 Mio. €. Dennoch kann sich der Kurs auch im späten Handel weiter halten. 

Der Energiekonzern RWE hat im ersten Halbjahr dank Zuwächsen in der Stromerzeugung mehr verdient und erwartet nun im Gesamtjahr ein Ergebnis im oberen Bereich der genannten Bandbreiten. Da verwundert es kaum, dass der Energiekonzern weiter in der Pluszone mitfährt. 

Steigende Mieten haben der Dt. Wohnen im abgelaufenen Halbjahr ein gutes Plus beschert. Der operative Gewinn (FFO I) ging aber etwa wegen höherer Zinsaufwendungen jedoch um 1,8 % auf 282,9 Mio. € zurück. Das hielt Anleger jedoch nciht davon ab, sich bei dem Immobilienkonzern einzumieten. 

Die Stahlsparte wird für den Traditionskonzern Thyssenkrupp mehr und mehr zum Problem. Allein hier lag der Verlust in den ersten 9 Monaten bei –700 Mio. €! Insgesamt stand ein Fehlbetrag von –1,98 Mrd. € in der Bilanz, nach –170 Mio. € im Vorjahr.

 

 

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