London – In der Konsumgüterbranche könnte sich ein Milliardendeal anbahnen: Der britische Konzern Unilever verhandelt mit dem US-Konkurrenten McCormick & Company über den Verkauf seiner Lebensmittelsparte.
Der Krieg im Nahen Osten sorgte auch in der neuen Börsenwoche für Spannungen an den Börsen. Die deutlich gestiegenen Energiepreise könnten die Inflation antreiben und für eine restriktivere Geldpolitik der Notenbanken sorgen.
New York – Mit einem Vergleich in Höhe von 100 Mio. $ stimmt der Einzelshandelsriese einem Vergleich zu und legt damit die Vorwürfe der Federal Trade Commission (FTC) und 11 Bundesstaaten bei.
Mit einem Umsatzanstieg auf 329,7 (265,7) Mio. € beendete der Spezialist für intelligente Nahverkehrssysteme das vergangene Geschäftsjahr. Die globalen Trends Digitalisierung, E-Mobilität, autonomes Fahren, Smart Ticketing und der wachsende Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) haben die Nachfrage angeschoben.
New York – Der US-Logistikkonzern FedEx hat trotz der wirtschaftlichen Unsicherheiten infolge der Kriege im Nahen Osten und der Ukraine sowie der US-Zollpolitik die Gewinnprognose für das bis Ende Mai lfd. Geschäftsjahr 2025/26 erhöht.
Langsam aber sicher kommt die Berichtssaison hierzulande in Fahrt. Zuletzt öffneten einige Unternehmen aus der zweiten und dritten Reihe ihre Bücher – mit einigen Überraschungen. Hauptaugenmerk liegt zudem auf den Prognosen für das laufende Geschäftsjahr.
Der einstige Börsenliebling versinkt mehr und mehr in einem Bilanzsumpf! In einer Salamitaktik beichtet der „noch“ SDAX-Wert dem Kapitalmarkt die Sünden des ehemaligen Managements – mit fatalen Folgen für den Aktienkurs. Eine Chronik des Versagens.