Kopenhagen – Angesichts niedrigerer Preise für Ozempic und Wegovy in den USA geht der dänische Pharmakonzern im lfd. Jahr von einer schwächeren Umsatzentwicklung aus. Der Konzern teilte mit, dass der bereinigte Umsatz im Jahr 2026 zu konstanten Wechselkursen um 5 bis 13 % sinken dürfte. Im vergangenen Jahr war dieser noch um 10 % gewachsen.
Zürich – Das Schlussquartal war für den Schweizer Pharmakonzern vor allem aufgrund einer geringeren Nachfrage nach Nachahmermedikamenten und Anpassungen für Erlösminderungen in den USA etwas schwächer – die Aktionäre sollen dennoch eine höhere Dividende erhalten. Im gesamten Geschäftsjahr 2025 setzte Novartis 54,5 Mrd. $ um und damit gut 8 % mehr.
Die Frage, ob sich die hohen KI-Investitionen auszahlen sowie der Ausverkauf vieler Tech-Werte zur Wochenmitte drückte zuletzt auf die Stimmung der Anleger. Die laufende Berichtssaison rückte dabei beinahe in den Hintergrund.
Der 1987 gegründete Labordienstleister hat sich in den vergangenen Jahren durch strategische Übernahmen zu einem Diagnostik-Allrounder entwickelt. Anders als viele Konkurrenten konnte er damit auch nach dem Corona-Hoch weiter wachsen.
Die Olympischen Winterspiele in Mailand stehen in den Startlöchern. Während sich die Welt auf sportliche Höchstleistungen, große Bilder und volle Arenen vorbereitet, kämpfen viele Sportartikelhersteller weiterhin mit Absatzflauten, hohen Lagerbeständen und einem spürbaren Strukturwandel. Die Spiele könnten zum Wendepunkt werden: Als globale Bühne für Marken, Innovationen und Trends.
Sie sind Teil der Magnificent Seven und Trendgeber für die Branche. Umso erfreulicher ist es, dass die zuletzt schwächelnden Kurse von Apple und Meta wieder Fahrt aufnehmen – und auch Tesla bescheren Fusionsgerüchte wieder erste positive Impulse.
Auch wenn die Berichtssaison hierzulande gerade erst begonnen hat, haben einige Unternehmen erste Ergebnisse vorgestellt. Dabei hatten einige Gesellschaften positive Überraschungen im Gepäck und andere verfehlten die selbst gesteckten Ziele.