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Widerstandszone im Visier

DAX-Bullen bleiben am Ball

25. Mai 2020

Trotz der jüngsten Rückschläge der vergangenen Woche nimmt der dt. Leitindex die Widerstandszone von 11.200 Punkten zu Wochenstart ins Visier. In der Vergangeheit war der DAX bereits mehrfach an dieser Hürde gescheitert. Zur Eindämmung der Coronafolgen, soll in Japan ein Nachtrags-Haushalt im Volumen von mehr als 100 Billionen Yen beschlossen worden sein. Der japanische Nikkei-Index notierte kurz vor Handelsschluss 1,5 % höher. Für weitere Anspannungen im Konflikt zwischen China und den USA sorgte am Wochenende ein Gesetzesentwurf Chinas. Die Regierung hatte vorgeschlagen, der Sonderverwaltungszone nationale Sicherheitsgesetze aufzuerlegen. Der Nationale Sicherheitsberater der USA warnte daraufhin vor weiteren US-Sanktionen gegen China und sorgte damit für weitere Anspannung im Konflikt. Die Sorge vor einem Wiederaufflammen des Handelsstreits sorgte bereits am Freitag für schlechte Stimmung an der Wall Street. Erst kurz vor Handelsschluss wagten sich einige Investoren aus der Deckung und so schloss der Dow Jones beinahe unverändert bei 24.465 Punkten. Der S&P 500 schloss 0,2 % höher und der Composite-Index der Technologiebörse Nasdaq legte 0,4 % auf 9.324 Zähler zu. Die US-Börsen bleiben am Montag wegen des "Memorial Day" geschlossen.

Der Pharmarise Bayer hat Insidern zufolge mündliche Vereinbarungen über 50.000 bis 85.000 der rund 125.000 Glyphosatklagen getroffen. Die Vereinbarungen seien noch nicht unterschrieben und der Aufsichtsrat von Bayer müsse dem noch zustimmen. Der Konzern versucht die Klagen wegen der angeblich krebserregenden Wirkung eines glyphosathaltigen Düngemittels mit einem Vergleich, welcher Bayer Milliarden kosten könnte, beizulegen.

Im Zuge der Viruspandemie verhandelt die Lufthansa mit der Bundesregierung über ein staatliches Hilfspaket in Höhe von rund 9 Mrd. €. Bundeswirtschaftsminister Altmaier hat in einem Interview nun offen gelassen, wann der Kranichkonzern diese Summe zurückzahlen müsse. "Sobald die Lufthansa wieder in der Gewinnzone ist, müssen diese Gelder zurückgezahlt werden. Das kann einige Jahre dauern", sagte der CDU-Politiker in einem Interview. Die genaue Ausgestaltung des Rettungspakets werde noch intensiv verhandelt. 

  

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von Marlis Weidtmann & Janine Krüger | 20.05.20

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