Der DAX bewegte sich auch heute zunächst in ruhigen Fahrwassern, hielt sich allerdings weiterhin oberhalb der wichtigen runden Marke bei 26.000 Punkten. Allerdings bleibt der Abstand zum Rekordhoch bei 26.618 Zählern.
Der Agrar- und Pharmakonzern hat das erste von zehn geplanten Blockbusterprodukten auf den Markt gebracht. Konkret wurde ein neues Insektizid in Kolumbien eingeführt, teilte die Sparte Crop Science anlässlich eines Investorentages mit. Zudem soll noch in diesem Jahr ein digital unterstütztes Anbausystem für kurzhalmigen Mais in Argentinien an den Start gehen. Es ist bereits in Mexiko, Italien, Spanien und den USA verfügbar.
Der Konsumgüterriese plant weitere Übernahmen für die beiden Geschäftsbereiche Adhesive Technologies (Klebstoff) und Consumer Brands. Wichtig sei dabei, dass die Übernahmeziele strategisch passen und finanziell attraktiv seien.
Die Europäische Union (EU) plant im Kampf gegen den Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Touristenhochburgen schärfere Regeln für Kurzzeitvermieter wie Airbnb. Dies geht aus einem Gesetzentwurf hervor. EU-Kommissionsvizepräsidentin Teresa Ribera wird das Gesetz für bezahlbaren Wohnraum ("Affordable Housing Act") voraussichtlich am 9. September vorstellen.
Das MDAX-Unternehmen baut seine Position im zukunftsträchtigen Advanced Packaging weiter aus. Der Halbleiterausrüster hat mit Manz Asia eine strategische Zusammenarbeit vereinbart.
Toronto – Beim kanadischen Sportartikelhersteller kehrt weiter keine Ruhe ein. Der Umsatz ging im 2. Quartal erneut um 4 % auf 2,42 Mrd. $ zurück. Noch schwächer entwickelte sich das vergleichbare Geschäft: Weltweit sank der Umsatz auf vergleichbarer Basis um 10 %, in Nordamerika sogar um 12 %. Nach Steuern ging der Gewinn auf 329,2 (370,9) Mio. $ zurück.
Auf Halbjahressicht musste der Bahninfrastrukturbetreiber zwar ein langsameres Wachstum verbuchen, doch die Langfristaussichten bleiben weiterhin intakt. Im Interview mit Vossloh-Finanzvorstand Dr. Thomas Triska spricht der ES über die Nachfrage nach Bahninfrastruktur, das internationale Geschäft und die Übernahme von Cordel.
Nach hartem Ringen hat die Realität beim Autobauer gewonnen! Die gute Nachricht ist, damit endet die Hängepartie im Unternehmen – die schlechte Nachricht ist aber, den Mitarbeitern droht ein historischer Kahlschlag. Für die weltweit 663.000 VW-ler beginnt das Bangen – wobei klar ist, dass es vor allem die deutschen Standorte bitter treffen wird.