Der DAX schwankt derzeit in einer recht engen Spanne. Zur Wochenmitte hatte der dt. Leitindex die Marke bei 23.800 Punkten zeitweise überwinden können, rutschte letztlich jedoch wieder darunter. Damit setzt sich die Hängepartie unter 24.000 Punkten weiterhin fort.
Nachdem der DAX die 23.000er Marke und damit das untere Band der nun über sechs Monate alten Seitwärtsspanne erfolgreich verteidigt hat, könnte das Index-Schwergewicht in den letzten Wochen des Jahres noch die Widerstandszone zwischen 24.450 und dem Allzeithoch bei 24.772 Punkten antesten. Ob die Jahresendrally damit noch kommt oder auch nicht – vorausschauende Investoren positionieren sich jetzt für das kommende Börsenjahr 2026. Wer es noch etwas spekulativer mag, der setzt auf DAX-Call-Optionsscheine.
Unter dem Scheinwerferlicht der Deutschen Börse präsentierten in diesem Jahr wieder zahlreiche Unternehmen ihre Strategien und Wachstumspläne auf der Bühne des Eigenkapitalforums. Besonders vielversprechende Auftritte und Highlights der Konferenz bekommen Sie hier auf einen Blick.
In der Coronapandemie beinahe stillgelegt hat sich die Luftfahrt-Industrie wie Phönix aus der Asche erhoben. Um die Passagierzahlen des Vor-Corona-Niveaus wieder zu erreichen, dürfte es zwar noch ein bisschen dauern, die Branche hat jedoch bereits eine beeindruckende Erholung verbucht. Auch der DAX-Konzern MTU hat seit dem Corona-Tief wieder deutlich abgehoben – die Aktie ist ein lohnendes Langfristinvestment.
Bei dem Premium-Modehaus ist von adventlicher Besinnlichkeit derzeit nichts zu spüren. Die britische Fraser Group hat dem Aufsichtsratschef Stephan Sturm das Vertrauen entzogen.
Auch zuletzt haben noch einige Unternehmen Meldungen im Gepäck – positive wie negative. Zudem haben einige Firmen noch Prognoseanpassungen für das restliche Jahr gemeldet.