2025 hatte Merck & Co. vor allem von einem starken Umsatzplus bei seinem wichtigen Kassenschlager, dem Krebsmedikament Keytruda, profitiert. Hinzu kamen wachsende Beiträge aus neuen Produkten wie Winrevair gegen Bluthochdruck und die Pneumokokken-Impfung Capvaxive. Demgegenüber stand jedoch ein starker Rückgang bei der HPV-Impfung Gardasil, die unter anderem wegen Problemen in China gestoppt wurde. Dennoch stand im Gesamtjahr ein leicht erhöhter Umsatz von 65,01 (64,17) Mrd. $.
Die Europäische Zentralbank (EZB) ist mit einer weiteren Zinspause ins Jahr gestartet. Der EZB-Rat um Präsidentin Christine Lagarde beließ den Einlagensatz am Donnerstag bei 2,0 %. Über ihn steuert die Zentralbank des nach dem Beitritt Bulgariens auf 21 Länder angewachsenen Währungsraums maßgeblich die Geldpolitik.
Nach dem jüngsten Stabilisierungsversuch im DAX konnte der dt. Leitindex zum Wochenschluss den Trend zunächst nicht aufrechterhalten. Bereits im gestrigen Handel hatte der DAX erneut einige Punkte eingebüßt, konnte sich jedoch knapp über seinem Jahrestief fangen.
Kopenhagen – Angesichts niedrigerer Preise für Ozempic und Wegovy in den USA geht der dänische Pharmakonzern im lfd. Jahr von einer schwächeren Umsatzentwicklung aus. Der Konzern teilte mit, dass der bereinigte Umsatz im Jahr 2026 zu konstanten Wechselkursen um 5 bis 13 % sinken dürfte. Im vergangenen Jahr war dieser noch um 10 % gewachsen.
Sie sind Teil der Magnificent Seven und Trendgeber für die Branche. Umso erfreulicher ist es, dass die zuletzt schwächelnden Kurse von Apple und Meta wieder Fahrt aufnehmen – und auch Tesla bescheren Fusionsgerüchte wieder erste positive Impulse.
Der Energiekonzern RWE will mit zwei Staatsunternehmen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten über LNG-Lieferungen und Beteiligungen an deutschen Batteriespeicherprojekten verhandeln.