Zwischen Krise und Comeback: Der VW-Konzern steckt mitten im größten Umbau seit Jahren. Während die Pkw-Sparte weiter mit Gegenwind kämpft, entwickeln sich einzelne Bereiche deutlich besser. Besonders die Nutzfahrzeugtochter Traton fährt derzeit auf der Überholspur.
Der Börsenbetreiber hat im 2. Quartal dank guter Geschäfte mit Finanzmarkt-Produkten erneut kräftig zugelegt. Dabei profitiert die Dt. Börse zunehmend von ihrem breit aufgestellten Geschäftsmodell, das längst weit über den klassischen Aktienhandel hinausgeht und unter anderem die Abwicklung und Verwahrung von Wertpapieren sowie Marktdaten umfasst.
New York – Der Medienkonzern Paramount setzt den geplanten Kauf des Konkurrenten Warner Brothers nach Wettbewerbsklagen von zwölf US-Bundesstaaten und der Drehbuchautoren-Gewerkschaft vorerst aus. Die mehr als 100 Mrd. $ schwere Übernahme soll erst nach einer Entscheidung zu den Klagen oder spätestens am 1. Juni 2027 weiter vorangetrieben werden, wie aus Gerichtsunterlagen hervorgeht.
Zum Wochenstart sorgte die Hoffnung auf eine weitere Deeskalation im Nahen Osten für bessere Stimmung. Auch die Ölpreise gaben zum Wochenstart weiter nach. Auch der DAX startete freundlicher in die letzte Börsenwoche des Monats – die Lage bleibt aber fragil.
Paris – Trotz der höheren Energiepreise angesichts des Nahost-Konflikts, hat es der französische Einzelhändler im 1. Halbjahr zurück in die Gewinnzone geschafft. Insgesamt konnten die Umsätze mit 43,79 (43,06) Mrd. € weitgehend stabil gehalten werden. Das Ebitda blieb ebenfalls mit 1,87 (1,82) Mrd. € nahezu auf Vorjahresniveau. Unter dem Strich drehte das Ergebnis unterdessen mit 54 Mio. € in die Gewinnzone.
Nach einem starken Geschäftsverlauf in den ersten 6 Monaten blickt der Nutzfahrzeughersteller optimistischer auf das laufende Jahr. Rückenwind erhält der DAX-Konzern dabei nicht nur von einer anhaltend robusten Nachfrage in den USA, sondern auch von einer günstigeren Zollregelung.
In den USA hat die Berichtssaison bereits Fahrt aufgenommen und strebt ihrem Höhepunkt entgegen. Auch hierzulande haben zuletzt einige Unternehmen ihre vorläufigen Ergebnisse für das 2. Quartal und das 1. Halbjahr vorgestellt.
Sie sind das liebste Regierungs-Instrument von US-Präsident Donald Trump: Zölle! Angesichts des Iran-Konflikts wurde es jedoch, abgesehen von Querelen gegen Spanien und Kanada, relativ ruhig um DAS Thema der vergangenen zwei Jahre. Doch das änderte sich am heutigen Morgen.