Der Nahost-Konflikt setzt auch der Reisebranche zunehmend zu. Allein im März verbuchte TUI durch den Iran-Krieg zusätzliche Belastungen von rund 40 Mio. €.
Paris – Der Rückruf von Babymilch und die negativen Folgen des Iran-Kriegs konnte der französische Lebenmittelgigant besser verkraften als befürchtet. Der Umsatz sank zwar belastet durch einen starken Euro um 2 % auf gut 6,7 Mrd. €, auf vergleichbarer Basis ergab sich aber dank gestiegener Verkaufsmengen und höherer Preise ein Plus von 2,7 %. Weitere Kennzahlen präsentiert Danone zum Quartal traditionell nicht.
Wettbewerbsbehörde genehmigt RTL Übernahme von Sky Deutschland ohne Auflagen
Die EU-Kommission hat grünes Licht für die Übernahme von Sky Deutschland durch die RTL Group gegeben – und das ohne Auflagen. Damit kann eines der bedeutendsten Mediengeschäfte im deutschsprachigen Raum planmäßig umgesetzt werden. Für Anleger signalisiert die Entscheidung regulatorische Klarheit und eröffnet zugleich eine neue strategische Perspektive für den europäischen Mediensektor.
Die Spannungen, ob es weitere Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran geben wird, bleibt hoch. Derzeit gibt es noch keine konkreten Fortschritte. Während sich Anleger in den USA optimistisch zeigten, weil US-Präsident Donald Trump die Waffenruhe verlängert hatte, agierten Anleger hierzulande zurückhaltend.
Das Börsenjahr 2026 bleibt bislang von hoher Unsicherheit geprägt. Geopolitische Spannungen, volatile Rohstoffmärkte sowie die unberechenbare Politik in den USA unter Präsident Donald Trump sorgen für ein anspruchsvolles Umfeld. In einem solchen Umfeld rücken die internationalen Börsenbetreiber in den Fokus
Die Bundesregierung macht in Sachen Krisenbewältigung keine gute Figur. Nachdem sich Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) und Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), einen heftigen Schlagabtausch lieferten, musste sich Bundeskanzler Friedrich Merz um die Schadensbegrenzung kümmern. Herausgekommen ist das Energiesofortprogramm.