Der Versicherungskonzern ist mit einem kräftigen Gewinnsprung ins Jahr gestartet. Nach Rekordgewinnen in den vergangenen Jahren will Vorstandschef Torsten Leue den Überschuss 2026 weiter nach oben treiben.
New York – Amazon hat zum Jahresauftakt in seiner Cloud-Sparte AWS die höchste Wachstumsrate seit 2022 verzeichnet. Der Umsatz des Segments legte in den ersten 3 Monaten des Jahres im Vergleich zum Vorjahr um 28 % auf knapp 38 Mrd. $ zu. Konzernweit kletterten die Erlöse um 17 % auf 181,5 Mrd. $. Der operative Gewinn zog um 30 % auf fast 24 Mrd. $ an.
Puma hat zu Jahresbeginn schwarze Zahlen geschrieben. Zwar fiel der Umsatz währungsberenigt um 1 % auf 1,86 Mrd. €, das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) verbesserte sich allerdings im 1. Quartal um 20 % auf 51,9 Mio. €. Unterstützt wurde dies durch die Auflösung von Wertberichtigungen für Vorratsbestände, niedrigere Frachtkosten sowie einen höheren Anteil im eigenen Einzelhandel.
Zur Wochenmitte war der DAX wieder leicht unter die runde Marke bei 24.000 Punkten gerutscht – hielt sich aber weiterhin in Sichtweite. wie erwartet hat die US-Notenbank Fed ihren Leitzins in der Spanne von 3,5 bis 3,75 % belassen. Auch die Europäische Zentralbank dürfte den Leitzins heute unverändert bei 2 % belassen.
Der angekündigte Austritt der Vereinigten Arabischen Emirate aus der OPEC sorgt für Unruhe am Ölmarkt und könnte die Kräfteverhältnisse innerhalb des Kartells nachhaltig verschieben. Analysten sehen in dem Schritt einen Wendepunkt: Neben Saudi-Arabien zählen die Emirate zu den wenigen Förderländern mit nennenswerten freien Kapazitäten – ein entscheidender Hebel für die bisherige Marktmacht der OPEC.
Während die Berichtssaison in den USA ihren Höhepunkt erreicht und auch hierzulande die meisten DAX-Konzerne ihre Bücher öffnen, melden auch die kleineren Player aus der 2. und 3. Reihe erste Quartalszahlen. Der eine oder andere hatte dabei auch eine Prognoseanpassung im Gepäck.
Der bayerische Spezialverpackungshersteller Electrovac (ISIN: DE000A420ZL4) hat einen schwachen Start an der Frankfurter Wertpapierbörse hingelegt. Der erste Kurs wurde am Donnerstag mit 7,50 € festgestellt und lag damit unter dem Ausgabepreis von 7,80 €, der bereits das untere Ende der Preisspanne markierte.