Nach einem erfolgreichen dritten Quartal wird der Schmierstoffhersteller für das Gesamtjahr 2026 noch etwas zuversichtlicher. Für den 30. Oktober hat das Management detaillierte Zahlen für das dritte Quartal und die ersten neun Monate angekündigt.
Es gibt Branchen, die man häufig unterschätzt. Die Spieleindustrie gehörte lange dazu: Was einst als Zeitvertreib im Kinderzimmer galt, ist heute ein Milliardenmarkt, der Hollywood und die Musikindustrie in puncto Umsatz regelmäßig hinter sich lässt. Weltweit greifen Milliarden Menschen zu Controller, Smartphone oder Maus, und mit ihnen wächst ein Wirtschaftszweig, der längst auch an den Börsen mitspielt.
Zürich – Wie schon in den beiden ersten Quartalen stiegen Umsatz und Auftragseingang des Schweizer Technologiekonzerns zweistellig. Der Umsatz stieg im 3. Quartal um 14 % auf 9,7 Mrd. $. Der Auftragseingang zog auf vergleichbarer Basis gar um 40 % auf 12,06 Mrd. $ noch markanter an und erreichte damit ein neues Rekordniveau. Der Auftragseingang ist durch kräftige Zuwächse in zwei der drei Geschäftsbereiche und bei positiver Entwicklung in den meisten Kundensegmenten getrieben worden.
Im Vorfeld wichtiger Quartalsberichte von US-Tech-Unternehmen wie SpaceX und Meta hielten sich Anleger zurück. Hinzu kamen die Turbulenzen in Frankreich, Italien und Spanien, womit der Gegenwind für den DAX weiter zunimmt. Zeitweise näherte sich der dt. Leitindex wieder der 25.000 Punkte-Marke.
Deutschland und Frankreich haben sich auf gemeinsame Vorschläge zur Automobilindustrie geeinigt. "Wir streben eine deutliche Senkung der CO2-Emissionen an und stärken zugleich Europas Kapazitäten für die Entwicklung und Fertigung der nächsten Generation von Elektrofahrzeugen", teilten beide Seiten mit.
Das US-Haushaltsdefizit erreicht im Fiskaljahr 2026 den dritthöchsten Stand der Geschichte. Schuld sind explodierende Zinskosten, geplatzte Zollträume und wachsende Ausgaben.
Wenn in den USA die Berichtssaison beginnt, richtet sich der Blick der Finanzwelt traditionell zuerst auf die Großbanken. Sie eröffnen jedes Quartal den Reigen der Unternehmensbilanzen und gelten als Frühindikator für Konjunktur, Kreditnachfrage und Stimmung an den Kapitalmärkten. Entsprechend aufmerksam wurde auch diesmal verfolgt, was die Institute zu berichten hatten.