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Märkte im Schock

DAX fällt unter 13.000 Punkte

24. Februar 2020

Die Meldungen reißen nicht ab. China meldet 150 Tote an einem Tag, in Norditalien ist das öffentliche Leben zum Stillstand gekommen und Österreich hat die Zugverbindungen nach Italien eingestellt. Noch immer ist kein Ende der Viruswelle in Sicht und der wirtschaftliche Schaden infolge von Produktionsausfällen, gestörten Lieferketten und eingeschränkten Konsummöglichkeiten ist immer noch nicht absehbar. Kein Wunder, dass Anleger Reißaus nehmen. Der DAX brach am Rosenmontag mehr als 4 % ein. Damit droht dem dt. Leitindex der höchste Tagesverlust seit Jahren. Der daraus erfolgende Ansturm auf Bundesanleihen drückte die Rendite sämtlicher Papiere unter null Prozent. Auch die Rendite bei US-Staatsanleihen fiel auf ein Dreieinhalb-Jahres-Tief. Ebenso bitter sieht es beim Ölpreis aus. Dieser sackte teilweise ebenfalls über 3 % gen Süden ab. In Japan blieben die Börsen heute aufgrund eines Feiertags geschlossen. 

Wenn es an den Börsen unruhig wird, flüchten Anleger gerne in Edelmetalle – insbesondere in Gold. So stieg der Goldpreis vor dem Hintergrund der Coronavirus-Epidemie auf ein Sieben-Jahres-Hoch. 

Aktuell bleiben 13 Langstreckenjets konzernweit bei Lufthansa am Boden. Und auch bei Air France-KLM und IAG bremst das Coronavirus schon jetzt den Jahresgewinn. Mitterweile warnen Experten, dass die Folgen der Epidemie bei international tätigen Logistikanbietern, wie z.B. die Dt. Post, Møller-Mærsk und Kühne&Nagel erhebelich sein werden. Die Aktien brachen allesamt am Montag teils erheblich ein. 

Relative gute Neugikeiten bei VW. Bei dem Autobauer laufen die meisten VW-Werke in China wieder. Allerdings hatte VW ursprünglich geplant, die Werke schon am 17. Februar wieder in Betrieb zu nehmen. Aufgrund von Lieferengpässen sowie begrenzter Reisefreiheit der Mitarbeiter verschoben die Wolfsburger den Produktionsstart um eine Woche. 

Auch CTS Eventim muss vor dem Hintergrund der Viruskrise Federn lassen. Der Tickethändler und Veranstalter ist durch seine italienische Tochter Vivo Concerti direkt von den Absagen italienischer  Sportveranstaltungen und des Karnevals von Venedig betroffen. 

Der Unicredit-Chef Jean Piere Mustier hat Gerüchte dementiert, wonach er die italienische Großbank verlassen und an die Spitze des europäischen Rivalen HSBC wechseln würde. 

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