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Andritz stellt sich auf Energienotstand ein

Wien – Der österreichische Maschinen- und Anlagenbauer stellt seine Energieversorgung angesichts der massiven Preissteigerungen bei Gas auf Öl und Strom um. Somit kann bei einem möglichen Ausfall der Gasversorgung weiterproduziert werden, gab Vorstand Joachim Schönbeck an. „Bis Anfang November werden wir alles umgestellt haben“, so der Manager. Sollten die Energiepreise in Europa langfristig höher sein als in Asien oder den USA, werde es zu einem Abwandern der Industrie kommen, prophezeit Schönbeck, der aber mit einem Rückgang der Preise im kommenden Jahr rechnet.

Andritz schlägt sich im akt. Umfeld mehr als wacker und ist mit einer erwarteten Dividendenrendite von gut
4 % langfristig interessant; (B+). 

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