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Do&Co setzt aufs Fliegen

Wien – Das österreichische Cateringunternehmen ist aufgrund geschlossener Schulen und Kantinen schwer von der Coronakrise betroffen. Doch vor allem der Wegfall der Luftfahrtverpflegung hat ein großes Loch in die Do&Co-Bilanz gerissen. Angesichts der weltweiten Impfkampagnen setzt das Unternehmen jedoch zukünftig wieder auf eine Erholung der Luftfahrtbranche. Das zeigt der jüngste Deal: „Do& Co ist stolz darauf, seine allererste Zusammenarbeit mit Delta Air Lines bekannt zu geben“, verkündeten die Österreicher kürzlich. Ab dem 16. März 2021 wird der Versorger für die nächsten 10 Jahre der Hub Caterer in Detroit sein und alle Kurz- und Langstreckenflüge bestücken. Detroit ist einer der größten Anflughäfen von Delta Air Lines in den USA, mit mehr als 400 Abflügen pro Tag in 2019. Mit dem Vertrag nimmt der Lebensmittelzubereiter auch seine Expansionsstrategie wieder auf.

Do&Co gehört zu den Unternehmen, die besonders schwer von der Pandemie betroffen sind. Doch die langfristige Strategie der Österreicher stimmt zuversichtlich; (B+).   

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