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E.on

bestätigt die Prognose

Der Energieversorger hat im Tagesgeschäft im Q1 von der Übernahme des Konkurrenten Innogy profitiert. Die höheren Kosten für die Integration zusammen mit weiteren negativen Effekten drückten den Essener Konzern jedoch unter dem Strich mit –327 (+387) Mio. € in die Verlustzone. Bei nahezu verdoppelten Erlösen von 17,7 Mrd. € verbessete sich das Ebit um 24 % auf 1,5 Mrd. €. Die Coronapandemie hatte in den ersten drei Monaten nur einen begrenzten Einfluss. Auf Jahressicht stellt sich der Konzern jedoch auf eine geringere Nachfrage ein und rechnet derzeit mit einer Belastung im hohen zweistelligen…

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