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Gerresheimer AG

Profitables Wachstum im dritten Quartal

Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich für das Gesamtjahr im Blick

Die Gerresheimer AG verzeichnete im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2019/20 ein profitables Wachstum im Kerngeschäft. Bei einem organischen Wachstum von 2,1 Prozent im Kerngeschäft erhöhte sich der Umsatz im dritten Quartal (Juni bis August) auf 349 Mio. Euro. Wachstum generierte das Unternehmen mit seinen Primärverpackungen aus Glas und Kunststoff. Bei den Injektionsfläschchen bereitet sich Gerresheimer auf die anstehende COVID-19 Impfkampagne vor. Entsprechend investiert die Gesellschaft hier in zusätzliche Kapazitäten. Das Adjusted EBITDA verbesserte sich im dritten Quartal um 4,1 Prozent auf 75 Mio. Euro gleichbedeutend mit einer Marge von 21,5 Prozent. Als bereinigtes Konzernergebnis wies Gerresheimer einen Überschuss von 31 Mio. Euro aus. Dies entsprach einem Ergebnis je Aktie von 0,97 Euro. Positiv gestaltete sich auch der Free Cashflow, der im dritten Quartal bei 38 Mio. Euro lag. Auf dieser Basis bestätigte Gerresheimer die Prognose für das Gesamtjahr. Demnach rechnet das Management mit einem Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich. Dabei strebt die Gesellschaft eine Adjusted EBITDA-Marge von 21 Prozent an. Die Investitionen werden bei rund 12 Prozent des Umsatzes gesehen. In den kommenden Jahren strebt das Unternehmen ein organisches Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich an. Mittelfrisitg ist dabei eine Adjusted EBITDA-Marge von 23 Prozent geplant. Das jährliche Investitionsvolumen veranschlagt der Vorstand bei 8 bis 10 Prozent der Umsatzerlöse.

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