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GlaxoSmithKline

hält an Prognose fest

London – „Wie erwartet wurde unsere Geschäftsentwicklung durch COVID-19 gestört“, so Konzernchefin Emma Walmsley zu den Q2-Zahlen. Insgesamt fiel der Umsatz währungsbereinigt um 10 % auf 7,6 Mrd. £ zurück. Unter dem Strich kletterte der Gewinn von 964 Mio. auf 2,26 Mrd. £. Das lag u.a. jedoch auch am erstmaligen Gewinnzufluss des im vergangenen Jahr geschlossenen Joint Ventures mit dem US-Konkurrenten Pfizer. An der Prognose hält das Unternehmen dennoch fest. So soll der bereinigte Gewinn je Aktie weiterhin um 1–4 % sinken. Die endgültigen Auswirkungen von COVID-19 auf das Geschäft könne das Unternehmen derzeit aber noch nicht voraussagen. Zusammen mit dem französischen Konkurrenten Sanofi hat GSK zudem jüngst von der US-Regierung 2,1 Mrd. $ für die Entwicklung und Herstellung eines Impfstoffes gegen COVID-19 erhalten. Konkret geht es u.a. auch um die Bereitstellung von rd. 100 Mio. Impfdosen für die USA.

Glaxo bleibt dennoch vorerst weiter im Depot; (B+). 

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