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HeidelbergCement

sieht rot

Hohe Abschreibungen lasteten auf dem Q2-Ergebnis des Baustoffkonzerns.

Wegen der eingetrübten Geschäftsaussichten durch die Coronakrise schreibt HeidelbergCement von rd. 3,4 Mrd. € auf den Wert seiner Beteiligungen ab. Darunter befindet sich auch die italienische Tochter Italcementi. Rund die Hälfte der Wertminderungen entfällt sodann auf Vermögensgegenstände in Großbritannien. Hier machten sich zusätzlich konjunkturelle Sondereffekte durch den Brexit bemerkbar. Somit ergibt sich für das Q2 ein Fehlbetrag von –3,1 Mrd. €, nachdem im Vorjahreszeitraum noch ein Gewinn von 212 Mio. € verbucht…

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