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Hella mit Licht am Ende des Tunnels

Bei dem Autozulieferer zeigen der eingeleitete Sparkurs und die Erholung der Branche Wirkung.

 

Nach einem soliden 3. Quartal des Geschäftsjahres 2020/21 konkretisierte der Spezialist für Scheinwerfer und Elektronik seine Prognose „auf die obere Hälfte“ der im Dezember bereits angehobenen Bandbreite. So sollte der währungs- und portfoliobereinigte Umsatz im Bereich von 6,4 bis 6,6 (5,8) Mrd. € steigen. Die operative Ergebnismarge wird bereinigt bei 7,0 bis 8,0 % anvisiert.

Nachdem der währungs- und portfoliobereinigte Umsatz im Q3 um mehr als 4 % auf 1,59 Mrd. € stieg, legte das Ebit um über ein Fünftel auf 104 Mio. € zu. Unter dem Strich stand sogar ein mehr als verdreifachter Gewinn von 170 Mio. €. Dabei profitierte das Unternehmen allerdings auch von einem Spartenverkauf. Hierdurch hat Hella einen Ertrag nach Transaktionskosten und vor Steuern von rd. 120 Mio. € erzielt.

Der jüngste Kursrücksetzer bei Hella sollte für den Einstieg genutzt werden, bevor die Aktie nicht mehr zu bremsen ist; (A–).

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