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H&M

Umsatzminus bleibt

Stockholm – Der schwedische Modegigant hat in seinem per 30. November abgeschlossenen Geschäftsjahr 2019/20 einiges hinter sich. Zwar konnte H&M seinen Onlineausbau in der Pandemie stark vorantreiben. Doch die geschlossenen Stores rund um den Globus haben Umsatz und Ergebnis deutlich belastet. Das hat sich im Besonderen im Verlauf des Oktobers/Novembers gezeigt. Allein zwischen dem 22. Oktober und dem 30. November sind die Erlöse aufgrund der neuerlichen Lockdowns in Europa um ganze 22 % eingebrochen. Das 4. Quartal schloss der Modehändler entsprechend mit einem erneuten Umsatzminus von 10 % auf 52,54 Mrd. SEK ab. Auf Jahressicht lag der Rückgang entsprechend bei 18 % auf 187,03 Mrd. SEK. Konkrete Angaben zur Ergebnisentwicklung und zum Ausblick auf das lfd. Geschäftsjahr will H&M erst mit den testierten Zahlen am 29. Januar vorlegen.

Im Vergleich zu vielen Konkurrenten konnte sich H&M in der Krise aber noch recht gut schlagen. Dennoch bleibt die Aktie erst einmal nur auf der Beobachtungsliste; (B).

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