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Johnson & Johnson legt Klage bei

New York – Der Pharmagigant hat sich in der Opioid-Krise mit dem US-Bundesstaat New York auf einen Vergleich geeinigt. J&J zahlt demnach insgesamt 263 Mio. $, im Streit um seine Rolle beim Vertrieb süchtig machender Schmerzmittel zumindest innerhalb von New York beizulegen. Die Generalstaatsanwältin Letitia James und zwei Landkreise in Long Island hatten die Klagen gegen J&J angestrengt. Das Unternehmen kommentierte, die Einigung passe zum Angebot des Konzerns, alle Opioid-Klagen weltweit für 5 Mrd. $ beizulegen. Einer Reihe von US-Pharmakonzernen wird vorgeworfen, die stark abhängig machenden Opioide mit aggressiven Methoden in Umlauf gebracht zu haben. Die Opioid-Epidemie hat in den USA in den letzten 20 Jahren einer halbe Mio. Menschen das Leben gekostet.

J&J bleibt langfristig eine spannende Investmentchance; (A–).

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