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Jungheinrich

gestärkt

Die frühzeitig eingeleiteten Effizienz- und Kostensenkungsmaßnahmen haben dem Gabelstapler-Produzenten bisher gut durch die Pandemie geholfen und konnten zur Stabilisierung der Bilanz beitragen. Die Gesellschaft verfügt über eine solide Liquiditätsreserve und hat ihre Nettoverschuldung in den vergangenen Monaten so weit reduziert, dass zum Ende des 3. Quartals ein Nettoguthaben von 66 Mio. € vorliegt. Der Umsatzrückgang um 9,3 % auf 922 Mio. € fiel moderat aus. Beim Vorsteuergebnis (Ebt) kam es zu einem Rückgang um 22,2 % auf 52,0 Mio. €, das Nachsteuergebnis gab um 23,8 % auf 36,6 Mio. € nach. Im Q3 zeichnete sich eine Geschäftsbelebung ab, sodass die Prognose für das Gesamtjahr etwas höher gestapelt wird (vgl. ES 44/20).

Jungheinrich baut seine Kursgewinne weiter aus; (B+).

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