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Mensch und Maschine Software SE

Bremsspuren im zweiten Quartal

22.07.2020

Die Mensch und Maschine Software AG musste im zweiten Quartal 2020 deutliche Bremseffekte im Zusammenhang mit der Corona-Krise verkraften. Obwohl der Umsatz im zweiten Quartal um 9,3 Prozent zurückging, stand zum Halbjahr noch ein Umsatzplus von 8,5 % auf 130,4 Mio. Euro in den Büchern. Im Bereich Software erzielte die Gesellschaft ein leichtes Umsatzwachstum von 1 Prozent auf 37,9 Mio. Euro. Das Segment Systemhaus steuerte einen Zuwachs von 12 Prozent auf 92,5 Mio. Euro bei. Beim EBIT kam das Unternehmen um 19 Prozent auf 16,7 Mio. Euro voran. Davon entfielen knapp 10 Mio. Euro auf den Bereich Software und 6,8 Mio. Euro auf das Segment Systemhaus. Das Ergebnis nach Steuern und Anteilen Dritter legte um 18 Prozent auf 10,0 Mio. Euro zu. Dadurch verbesserte sich auch das Ergebnis je Aktie von 0,50 auf 0,60 Euro. Beim operativen Cashflow ging es um fast 80 Prozent auf 24,5 Mio. Euro nach oben. Nach Ansicht des Vorstands genügt im zweiten Halbjahr schon eine leichte Erholung, um die Jahresziele zu erreichen. Der Nettogewinn soll dabei um 18 bis 24 Prozent auf 1,17 bis 1,23 Euro je Aktie zulegen. Daraus plant das Management dann eine Dividendenausschüttung zwischen 1,00 und 1,05 Euro je Aktie.

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