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Neues aus der Gerüchteküche – Ausgabe 24/26

OpenAI Medienberichten zufolge hat der ChatGPT-Entwickler einen vertraulichen Entwurf seines Börsenprospekts bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht. Damit könnte ein IPO bereits im Herbst stattfinden. Zudem will das KI-Unternehmen scheinbar seinen Chatbot umbauen. Die Anwendung soll zu einer sogenannten Super-App mit Programmierwerkzeugen und KI-Agenten ausgebaut werden, um den Umsatz vor einem möglichen Börsengang anzukurbeln, hieß es aus Insiderkreisen. Der Konzern will sich in Zukunft auf lukrative Firmenkunden konzentrieren. Derzeit machen gut 2 Mio. Geschäftskunden etwa 40 % des Umsatzes aus.

Intel Gerüchten zufolge soll der Chipkonzern von der Alphabet-Tochter Google einen Großauftrag für die Fertigung von KI-Chips erhalten haben. Für 2028 sollen mehr als 3 Mio. sogenannter Tensor-Prozessoren (TPU/KI-Beschleuniger für Rechenzentren) geliefert werden. Auch Nvidia soll derzeit prüfen, ob Intel mit der Herstellung eines neuen Prozessors beauftragt werden soll.  

Meta Die Facebook-Mutter scheint nach neuen Wegen zur Kapitalbeschaffung zu schauen, um die KI-Pläne voranzutreiben. Im Zuge dessen soll auch eine Aktienemission in zweistelliger Milliardenhöhe im Raum stehen. Es wurden jedoch noch keine Banken mandatiert und weitere Finanzierungsoptionen würden derzeit geprüft. 

BioNTech Wie geht es nach dem Ausstieg der Gründer weiter? Mit der Angelegenheit vertraute Personen gaben an, dass sich das Biotech-Unternehmen auch weiterhin auf mRNA fokussieren will. So soll unter anderem das Krebsforschungsprojekt (iNEST) zur maßgeschneiderten, individuellen Krebsimmuntherapie vorangetrieben werden.