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News von der Heimatbörse

Börsensplitter

Airbus steigert Auslieferungen; (B+):

Im September hat der weltgrößte Flugzeugbauer 55 Verkehrsjets an seine Kunden übergeben. Im August waren es 16 weniger. Damit summiert sich die Zahl der Übergaben auf 437 Maschinen. Insgesamt hat der Konzern 62 % seines Jahresziels von 700 Flugzeugen erreicht. Üblicherweise zieht die Zahl der Auslieferungen gegen Jahresende nochmals an.

Bijou Brigitte  steigert Umsatz; (B):

In den ersten 9 Monaten des laufenden Geschäftsjahres erlöste der Modeschmuckkonzern 220,1 Mio. €. Das entspricht einem Plus von 52,2 %. Im Vorjahreszeitraum belastete die coronabedingte Lockdown-Phase das Geschäft.

UMT Gruppe erwartet mehr; (B+):

Nachdem das Jahr 2021 das erfolgreichste der Unternehmensgeschichte war, sollen Umsatz und Ergebnis nun im 2-stelligen Bereich wachsen. 2021 setzte die UMT Gruppe 30,6 Mio. € um. Das Ebit kletterte auf 5,4 Mio. €. Zudem hat das Technologieunternehmen Veränderungen im Vorstand angekündigt. Nach rund 13 Jahren tritt CEO Dr. Albert Wahl als Vorstandsmitglied und -sprecher zurück. Sein Nachfolger wird Dr. Jürgen Schulz.

YOC  liefert vorläufige Ergebnisse; (B):

Ersten Berechnungen zufolge steigerte der Mobile-Marketing-Spezialist die Erlöse in den vergangenen 9 Monaten um 29 % auf 15 Mio. €. Das Ebitda soll sich zwischen 1,7 und 1,8 Mio. € einfinden, nach 1,2 Mio. € im Vergleichszeitraum. Das finale Zahlenwerk wird am 16. November veröffentlicht.

Centrotherm mit Ausblick; (B):

Die Fertigstellung von Großprojekten hat den Anlagenbauer und Dienstleister der Solar- und Halbleiterbranche in den ersten 6 Monaten zu besseren Ergebnissen verholfen. Die Erlöse vervielfachten sich auf 134,2 (39,7) Mio. €. Das Ebitda schwoll dabei auf 17,4 (0,8) Mio. € an. Nach Steuern schaffte es der Konzern mit 13,4 Mio. € sogar wieder in die Gewinnzone. Im Vorjahreszeitraum stand noch ein Verlust von –525 T€ in der Bilanz. Für 2022 geht das Management von einer Gesamtleistung von 100 bis 160 (203,2) Mio. € aus. Das Ebitda wird im mittleren bis höheren einstelligen Mio.-€-Bereich anvisiert, nach 15,5 Mio. € im Vorjahr.

MorphoSys Medikamente angekündigt; (B–):

Bis 2025 will das Biotechnologieunternehmen ein weiteres Krebsmittel auf den Markt bringen. Bis dahin will der Konzern weiterhin von seinem Antikörper Monjuvi profitieren sowie für das Mittel Pelabresib die Zulassung erhalten. Derzeit befindet sich das Medikament gegen Myelofibrose, eine seltene, bösartigen Erkrankung des Knochenmarks, in der klinischen Phase-III-Studie. Mit der 1,7 Mrd. $ schweren Übernahme des US-Krebsspezialisten Constellation Pharma hatte sich MorphoSys das Mittel gesichert. Insgesamt will der Konzern bis 2026 profitabel werden.

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