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Philips kann noch immer nicht „durchatmen“

Amsterdam – Der niederländische Medizintechnik-Anbieter hat erneut Ärger mit einigen Beatmungsgeräten. Diesmal gehe es um Maschinen, die bereits ausgetauscht worden seien, hieß es in einer Mitteilung der US-Pharmaaufsicht FDA. Das Unternehmen informierte die FDA demnach darüber, dass sich Dämmschaum lösen könnte und so der Beatmungsdruck verringert werde. Philips hatte in den vergangenen 18 Monaten mehr als 4 Mio. Beatmungsgeräte ersetzt, weil es Bedenken gab, dass eben dieser Schaum Giftstoffe ausstoßen könnte. Ein Philips-Sprecher sagte kürzlich, betroffen seien von den neuerlichen…

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