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Repsol

will CO2-neutral werden

Madrid – Um den CO2-Ausstoß zu verringern, will der spanische Ölkonzern und Raffineriebetreiber seine Suche nach Ölvorkommen zurückfahren und bis 2025 rund 5,5 Mrd. € in das Geschäft mit Erneuerbaren Energien investieren. Im kommenden Jahrzehnt will der Konzern seine Kapazitäten in diesem Bereich verfünffachen. Bisher machen beispielsweise Wind- und Solarenergie etwa 3 GW aus. Zudem peilt der Vorstand bis 2025 ein Ebitda in Höhe von 8,2 (2019: 7,2) Mrd. € an. Darüber hinaus kündigte Repsol an, 2021 und 2022 die Dividende von 1,00 auf 0,60 € zu senken. Bis 2025 soll danach die Auschüttung auf 0,75 € steigen.

Repsol bleibt angesichts der Dividendenpolitik eine gute Halteposition; (B+). 

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