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Schaltbau gefragt

Der Verkehrstechnikonzern weist für das 1. Halbjahr einen Auftragseingang von 279,5 (270,4) Mio. Ä aus, wobei das Plus im 2. Quartal mit 12 % noch einmal zulegte.

 

Bei einem Umsatzzuwachs um 6 % auf 253,3 Mio. € sprang das Ebit überproportional um 42 % auf 13,6 Mio. € an. Somit tragen die Effizienzmaßnahmen des Unternehmens bereits erste Früchte. Für 2021 rechnet Schaltbau insgesamt mit Erlösen von 520 bis 530 Mio. € sowie mit einem Plus der Ebit-Marge von 5 %.

Um das Portfolio im Bahn-Kerngeschäft noch weiter auszubauen, tätigte die Gesellschaft noch einen interessanten Zukauf. So übernimmt eine Schaltbau-Tochter den Weichenantriebsspezialisten Wolber Antriebstechnik, der 2020 einen Umsatz im niedrigen einstelligen Bereich erzielt und über innovative Weichenantriebstechnologie verfügt. Über den Kaufpreis wurden keine weiteren Angaben gemacht.

Schaltbau bietet gemessen am aktuellen Börsenwert von gerade einmal 393,4 Mio. € noch deutlich mehr Kurspotenzial; (A–).

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