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Siemens Gamesa schafft operativ schwarze Zahlen

Madrid – Der Windanlagenbauer hat im 1. Quartal 2020/21 beim Umsatz zweistellig zugelegt. Die Erlöse stiegen insgesamt um 15 % auf 2,3 Mrd. €, u.a. dank gutem Wachstum im Offshore-Geschäft (Windanlagen auf See). Der Auftragseingang fiel dagegen aufgrund einer coronabedingten Zurückhaltung der Kunden um die Hälfte auf 2,3 Mrd. € deutlich zurück. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) lag mit 121 Mio. € dennoch im positiven Bereich. Dies lag allerdings an „einmaligen, positiven Effekten“, so das Unternehmen. Weitere Angaben hierzu machte Siemens Gamesa indes nicht. Im Vorjahr stand hier noch ein Minus von –136 Mio. €. Den Ausblick auf das lfd. Jahr bestätigte das Unternehmen. Entsprechend soll der Umsatz auf 10,2 bis 11,2 (Vorjahr: 9,48) Mrd. € steigen. Detaillierte Zahlen präsentiert der Konzern am 29. Januar.

Den Rückenwind aus dem vergangenen Jahr kann Siemens Gamesa zunächst nutzen. Entsprechend lässt man den Wert erstmal weiterlaufen; (B+). 

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