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Signify

vorsichtig optimistisch

Amsterdam – Der niederländische Lichtkonzern traut sich kurz vor dem Jahresende doch noch eine Prognose zu. Der Umsatz könnte im laufenden Jahr auf vergleichbarer Basis um etwa 13–13,5 % hinter dem Vorjahreswert von 6,25 Mrd. € liegen. Die bereinigte Gewinnmarge vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda-Marge) soll demnach 10,2 bis 10,6 (Vj.: 10,4) % erreichen. Mittelfristig strebt die ehemalige Tochter des Elektronikkonzerns Philips wieder Wachstum an, nachdem dem Konzern in den letzten Jahren vor allem das klassische Beleuchtungsgeschäft zu schaffen gemacht und auf die Erlöse gedrückt hatte. Um das Wachstum anzukurbeln, hatte Signify 2019 die Mehrheit am chinesischen LED-Hersteller Klite erworben, 2020 kam dann der US-Spezialist für Lichtsteuerung und vernetzte Beleuchtung Cooper Lighting hinzu. Für die Jahre 2021 bis 2023 plant das Signify-Management jeweils mit einem Umsatzplus auf vergleichbarer Basis von bis zu 5 %, schließt aber auch eine Stagnation nicht aus. Zudem hob der Konzern das Sparziel im Zusammenhang mit der Übernahme des US-Beleuchtungsherstellers Cooper Lighting auf 60–100 Mio. $ an.

Signify leuchtet weiter im Depot; (B+).

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