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Stellantis fährt nach Megafusion schwarze Zahlen ein

Mailand – Die Fusionspartner des neuen Autokonzerns Stellantis, Fiat Chrysler und PSA, haben das vergangene Jahr mit schwarzen Zahlen abgeschlossen. Die Umsatzerlöse beliefen sich in 2020 auf 60,73 (74,73) Mrd. €. Nach Steuern lag der konsolidierte Gewinn bei 2,17 Mrd. €, nach 3,20 Mrd. € im Vorjahr. „Diese Zahlen belegen die finanzielle Gesundheit von Stellantis“, erklärte der Konzernchef des neuen Unternehmens, Carlos Tavares. Die Partner hatten ihre Megafusion zum viertgrößten Autobauer der Welt Mitte Januar abgeschlossen. Stellantis führt nun 14 Automarken aus Europa und den USA wie Opel, Peugeot, Jeep, Maserati oder Alfa Romeo. Einen detaillierten Ausblick auf das lfd. Geschäftsjahr 2021 gab das Unternehmen dennoch vorerst nicht preis.

Stellantis hat nach seinem IPO den Turbo-Gang eingelegt und eine beachtliche Kurs-Rally gefahren; (A–).    

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