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Ströer besser als Ausblick

Die Coronakrise hat auch Spuren in der Bilanz des Werbevermarkters hinterlassen, aber mit einem bereinigten Ebitda von 465 (570) Mio. € konnte das Unternehmen immerhin noch seine eigene Prognose übertreffen.

Zuletzt war das operative Ergebnis in der Bandbreite von 440 bis 455 Mio. € angepeilt worden. Insbesondere Content-basierte Geschäftsfelder wie T-Online, die Business Data Plattform Statista und auch die Direct Media Aktivitäten hatten zu dem Ergebnis beigetragen. Das vergangene Jahr habe auch gezeigt, dass sich das Außenwerbegeschäft „sehr schnell erholt und wir damit schnell zu alter Stärke zurückkehren“. So wurde in digitalen Geschäftsfeldern sowie Direct Media ein zweistelliges Wachstum erzielt, erklärte Co-CEO Udo Müller. Der Umsatz ging dabei um 9 % auf 1,42 Mrd. € zurück.

Ströer hat sich im schwierigen Geschäftsjahr 2020 gut gehalten und überzeugt nach wie vor mit seinem Geschäftsmodell. Der MDAX-Konzern ist mindestens eine gute Halteposition; (A–).

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