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T-Mobile US

Fusion ist durch!

Ein Gericht in New York lehnte die Klage gegen die umstrittene Fusion ab. Mehrere US-Bundesstaaten hatten Jobverluste und Preiserhöhungen befürchtet.

Ein US-Gericht hat die Fusion der Dt.-Telekom Tochter T-Mobile US mit dem Rivalen Sprint genehmigt. In New York stimmte der zuständige Richter Victor Marrero dem Zusammenschluss zu. Dreizehn US-Bundesstaaten und der Regierungsbezirk Washington hatten gegen die Fusionspläne geklagt. Sie befürchteten Jobverluste und Preiserhöhungen. Durch den Zusammenschluss von T-Mobile und Sprint soll ein Mobilfunkunternehmen entstehen, das auf etwa 130 Millionen Kundinnen und Kunden und einen Jahresumsatz von rund 76 Mrd. $ kommen wird. Der Zusammenschluss soll über einen Aktientausch ablaufen. Die Dt. Telekom will mit 42 % den größten Anteil am fusionierten Unternehmen übernehmen. Das Aktienpaket, das Sprint-Aktionäre im Tausch für ihre Anteile bekommen sollen, war bei Ankündigung des Plans 26 Mrd. $ wert. Eine herbe Schlappe ist das Urteil für das von den großen US-Staaten New York und Kalifornien angeführte Klägerbündnis, das sich mit dem Rechtsstreit auch gegen die Regierung von US-Präsident Donald Trump in Washington gestellt hatte. 

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