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Tesla muss Bauarbeiten stoppen

New York – Der US-Elektroautobauer muss seine Arbeiten auf dem Gelände für die geplante Megafabrik in Grünheide bei Berlin vorerst ruhen lassen. Grund seien vom Landesamt für Umwelt geforderte und noch nicht erbrachte Sicherheitsleistungen für etwaige Rückbaukosten. Demnach darf Tesla vorzeitige Genehmigungen wie den Einbau der Maschinen in der Lackiererei und die Rodung des Waldes nicht weiter fortsetzen. Tesla hätte demnach bis zum 17. Dezember eine Sicherheitsleistung in Höhe von 100 Mio. € erbringen müssen. Das Unternehmen hat dem Bescheid der Genehmigungsbehörde zufolge bis 4. Januar 2021 Zeit, die Leistungen zu hinterlegen. Tesla plant ab kommendem Sommer in der Fabrik in Grünheide zunächst den Bau von 500.000 Fahrzeugen pro Jahr mit rund 12.000 Mitarbeitern. Bis zu 40.000 Beschäftigte in einer möglichen vierten Ausbaustufe sind dort beschrieben.

Jetzt bekommt es Tesla mit der berühmt berüchtigten deutschen Behörde zu tun. Für den Titel dürfte diese jedoch nicht gefährlich werden; (B+). 

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