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Vodafone

trägt Sieg davon

London – Der britische Mobilfunkanbieter kann aufatmen. Das Münchener Landgericht hat eine Klage des US-Hedgefonds Elliott auf eine höhere Abfindung für seine Kabel-Deutschland-Aktien abgewiesen. Die Briten hatten 2014 das Kabelunternehmen für eine Abfindung von 84,53 € je Aktie sowie einen zeitlich befristeten, jährlichen Ausgleich von 3,77 € je Papier übernommen. Insgesamt legte Vodafone mehr als 10 Mrd. € auf den Tisch. Für den vorsitzenden Richter war diese Abfindung angemessen und die Berechnung Vodafones zur Ermittlung des Aktienwertes plausibel. Jedoch ist das Urteil der 5.…

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