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Volkswagen AG

Negative Währungseffekte belasten Ergebnis zusätzlich

16.04.2020

Die Covid-19 Pandemie hat sich auch auf das Geschäft der Volkswagen AG ausgewirkt. So ist der automobile Einzelhandel weitgehend zum Erliegen gekommen. Darüber hinaus führten Lieferengpässe zu Produktionsstopps. Auf Basis vorläufiger Zahlen rechnet der Vorstand im Konzern im ersten Quartal mit einem Umsatz von 55 Mrd. Euro. Das operative Ergebnis beläuft sich dabei auf 0,9 Mrd. Euro. Volkswagen verbuchte im ersten Quartal negative Fair-Value-Bewertungen auf Rohstoffsicherungen und negative Währungseinflüsse. Diese Effekte belasteten das Ergebnis in den ersten drei Monaten mit rund 1,3 Mrd. Euro. Die Nettoliquidität im Automobilbereich liegt zum Quartalsende bei 17,8 Mrd. Euro. Angesichts der aktuellen Entwicklungen geht der Vorstand davon aus, dass die Prognose für das Geschäftsjahr 2020 nicht mehr erreicht werden kann. Derzeit sei aber noch nicht absehbar, wann eine neue Prognose abgegeben werden kann.

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