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WeWork

Anhaltender Konflikt geht weiter

Der anhaltende Konflikt zwischen dem US-Unternehmen WeWork und der japanischen Beteiligungsgesellschaft Softbank geht in die nächste Runde.

8. April 2020

Der anhaltende Konflikt zwischen der japanischen Beteiligungsgesellschaft Softbank und dem US-amerikanischen Büroraumanbieter WeWork spitzt sich zu. Mit der Coronakrise ist das Unternehmen in eine weitere Krise gerutscht und die japansiche Softbank war der Rettungsanker. Nach einem geplatzten Börsengang im vergangenen Jahr und hohen Verlusten durch Wertabschreibungen, hatte sich diese zuletzt aber von dem Unternehmen distanziert. WeWork habe sich nicht an Vereinbarungen gehalten, hieß es von Seiten der Japaner. Diese hatten daraufhin einen Deal, mit dem die Softbank für rund 3 Mrd. $ weitere Aktien übernehmen sollte, aufgekündigt.

WeWork hatte bereits Protest angekündigt und dieser ist nun in einer Klage gemündet. Mit dieser will das Unternehmen entweder den geplatzten Deal, dessen Erlöse vor allem den Anteilseignern zugute gekommen wäre, durchzuziehen, oder Schadensersatz einklagen. 

 

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