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ABB will stärker wachsen

Zürich – Der Schweizer Industriekonzern passt seine mittelfristigen Finanzziele angesichts der wieder anziehenden Geschäfte leicht nach oben an. „In den letzten 24 Monaten hat ABB bei der Implementierung ihrer dezentralen Organisationsstruktur und Verbesserung der Umsatzqualität solide Fortschritte erzielt“, so ABB-Chef Björn Rosengren.

Demnach strebt der Konzern auf vergleichbarer Basis ein jährliches Umsatzplus von durchschnittlich 4–7 % an. Bisher hatte die Zielspanne bei jährlich 3–5 % gelegen. Dabei sollen ab dem Jahr 2023 mindestens 15 % des Umsatzes als operativer Gewinn vor Zinsen, Steuern und Firmenwert-Abschreibungen (Ebita) beim Unternehmen hängen bleiben. Bisher hatte für diese Marge eine Zielspanne von 13 bis 16 % gelegen.   

ABB behält man im Auge; (B+). 

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