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Alphabet-Tochter legt weiteren Rechstsstreit bei

New York – Die Alphabet-Tochter Google hat eine Sammelklage von Smartphone-Nutzern beigelegt – hierfür zahlt der Konzern 135 Mio. $. Ein entsprechender vorläufiger Vergleich wurde bei dem entsprechenden Bundesgericht in Kalifornien eingereicht. Dieser muss nun von einem Richter genehmigt werden. "Wir freuen uns, diesen Fall beigelegt zu haben, in dem die branchenüblichen Praktiken, die Android sicher machen, falsch dargestellt wurden", erklärte ein Google-Sprecher. Konkret wurde dem Konzern vorgeworfen, dass das Android-Betriebssystem so programmiert worden sei, dass es, ohne die Erlaubnis des Nutzers, Mobilfunkdaten gesammelt hat. Der Suchmaschinenbetreiber wies ein Fehlverhalten indes zurück. Als Teil der Übereinkunft wird Google in Zukunft bei der Einrichtung von Telefonen die Zustimmung der Nutzer für eine Datenübertragung einholen und die Vorgänge in den Nutzungsbedingungen von Google Play offenlegen.

Es ist nicht der erste Rechtsstreit der Alphabet-Tochter und es wird auch nicht der letzte sein. Anleger bleiben gelassen und behalten den Wert langfristig im Depot; (B+).