Der Medizintechnikkonzern hat in den ersten 9 Monaten des Geschäftsjahres 2025/26 (per Ende September) vor allem eine schwächere Entwicklung in China zu spüren bekommen. Zudem belasteten ungünstige Wechselkurse. Der Umsatz verlor auf 1,55 Mrd. €, nach 1,60 Mrd. € im Vergleichszeitraum. "Die Umsatzentwicklung nach 9 Monaten hat sich auf währungsbereinigter Basis stabilisiert", sagte Finanzchef Justus Felix Wehmer laut einer Mitteilung.
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