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Engie bleibt trotz Rückgang optimistisch

Paris – Kosteneinsparungen und schwankende Energiepreise in Reaktion auf den Nahost-Krieg sorgen beim französischen Energieversorger für mehr Optimismus. Der Gewinn aus dem wiederkehrenden Geschäft dürfte 2026 zwischen 4,9 bis 5,5 (bisher: 4,6–5,2) Mrd. € liegen. Auch die früher als erwartet abgeschlossene Milliarden-Übernahme des britischen Netzbetreibers UK Power Networks liefert Rückenwind. Engie-Chefin Catherine MacGregor gab sich zudem zuversichtlich hinsichtlich ihrer Aussichten für die kommenden Monate, nachdem der wiederkehrende Gewinn im 1. Halbjahr noch zurückgegangen war. In den ersten 6 Monaten sank der Umsatz auf 36,7 (38,1) Mrd. €. Das Ebitda musste ebenfalls mit 7,9 (8,3) Mrd. € einen Rückgang verbuchen. Der auf die Aktionäre entfallende Gewinn stieg derweil um fast 14 % auf gut 3,3 Mrd. €, unter anderem dank weniger Abschreibungen und einer geringeren Steuerlast.

Bei Engie bleibt man zunächst weiter nur am Seitenrand; (B).