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Harley Davidson bekommt Lieferkettenprobleme zu spüren

Der Kult-Motorrad-Hersteller verzeichnete zu Jahresbeginn zwar eine steigende Nachfrage nach seinen Produkten. Gestörte Lieferketten und steigende Kosten belasteten jedoch das Ergebnis. Der Umsatz legte im 1. Quartal im Jahresvergleich um 5 % auf 1,5 Mrd. $. Der Nettogewinn lag mit 223 Mio. $ hingegen 14 % unter dem Ergebnis im Vergleichszeitraum. Harley-Davidson verwies auf gestiegene Materialkosten und Produktionsbeschränkungen durch Lieferkettenprobleme wie den weltweiten Mangel an Computerchips. 

Nach einem erfreulichen Geschäftsverlauf in 2021, leidet Harley-Davidson ebenfalls unter dem weltweiten Chipmangel und den angespannten Lieferkettensituationen. Daher bleibt der Titel nur etwas für spekulative Anleger; (B).