Stockholm – Der schwedische Modehändler hat zum Jahresstart schlechter abgeschnitten als erwartet. Im 1. Quartal 2025/26 (bis Ende Februar) ging der Umsatz um gut 10 % auf 49,6 Mrd. SEK zurück. H&M leidet unter dem schwachen Konsumklima und bekommt obendrein deutliche negative Währungseffekte zu spüren. Dank Kosteneinsparungen konnte das operative Ergebnis indes um gut ein Viertel auf knapp 1,5 Mrd. SEK zulegen. Nach Steuern verbesserte sich auch der Gewinn auf 704 (579) Mio. SEK.
Der Start ins 2. Quartal macht derweil etwas Mut: Der Umsatz dürfte im März verglichen mit dem Vorjahresmonat um 1 % in lokalen Währungen steigen, hieß es vom Management.
H&M musste zuletzt eine deutliche Kurskorrektur verbuchen. Allerdings sollten Bestandsinvestoren hier zunächst durchhalten. Zumal die Aussichten auf das Frühjahrsquartal nicht schlecht aussehen; (B+).