New York – Der Chipentwickler profitiert weiterhin von der hohen Nachfrage nach maßgeschneiderten Halbleitern für Rechenzentren, die für Anwendungen der Künstlichen Intelligenz (KI) benötigt werden. Diese ließen im Geschäftsjahr 2025 den Umsatz auf 8,19 (5,77) Mrd. $ ansteigen. Operativ schaffte es Marvell mit 1,32 Mrd. $ zudem zurück in die Gewinnzone, nach einem Verlust von –720,3 Mio. $ im Vorjahr. Auch nach Steuern stand mit 2,67 Mrd. $ ein Gewinn in der Bilanz, nachdem im Vergleichszeitraum ebenfalls ein Fehlbetrag von –885,0 Mio. $ angefallen war.
Für das lfd. Jahr gibt sich der Konzern derweil nach wie vor optimistisch: „Wir erwarten, dass sich das Umsatzwachstum im Geschäftsjahr 2026 im Vergleich zum Vorjahr in jedem Quartal beschleunigen wird. Dies wird durch die anhaltende Stärke unseres Rechenzentrumsgeschäfts getragen, dessen Auftragseingang weiterhin Rekordwerte erreicht. Zusätzlich zu unseren starken Ergebnissen und Prognosen haben wir im Geschäftsjahr 2025 einen Rekordwert bei den Designaufträgen erzielt, der unser zukünftiges Wachstum voraussichtlich weiter beflügeln wird“, gab CEO Matt Murphy an.
Marvell schaut man sich durchaus einmal genauer an; (A–).