New York – Die angespannte Kosumstimmung sowie höhere Kosten haben Mattel im 2. Quartal in die roten Zahlen gedrückt. Während der Umsatz immehin leicht auf 1,13 (1,02) Mrd. $ zulegte, rutschten die Amerikaner mit –18,2 Mio. $ in die Verlustzone. Im Vorjahreszeitraum standen hier noch 53,4 Mio. $ Gewinn in den Büchern. Für 2026 rechnet der Barbie-Hersteller mit einem Erlöseplus zwischen 3 und 6 %, nach 5,35 Mrd. $ in 2025. Der bereinigte Gewinn je Aktie wird zwischen 1,27 und 1,39 (1,49) $ anvisiert.
Bei Mattel ist nach dem Hype rund um den Barbie-Film derzeit die Luft raus. Hier wartet man eine erste nachhaltige Erholung am Seitenrand ab; (B).