New York – Lieferungen im Rahmen eines Regierungsvertrags in Großbritannien haben Moderna im Q2 bessere Ergebnisse beschert. Auf Halbjahressicht rutschte der Biotechkonzern dennoch tiefer in die roten Zahlen. Von Januar bis Juni setzte Moderna mit 534 (250) Mio. $ zwar mehr um. Unterm Strich rutschte der Konzern jedoch mit –2,1 (–1,8) Mrd. $ tiefer in die roten Zahlen. Für das laufende Jahr prognostiziert der Konzern ein Umsatzwachstum von bis zu 10 %, nach 1,9 Mrd. $ in 2025. Zudem teilten die Amerikaner mit, dass eine Spätphasestudie des Norovirus-Impfstoffkandidaten mRNA-1403 in einer Zwischenanalyse nicht die Kriterien für einen frühen Erfolg erfüllt hat.
Derzeit gibt es spannendere Biotech-Wetten als Moderna; (B–).