Effectenspiegel-neues-aus-unternehmen-pva
@GettyImages

PVA Tepla mit Gewinneinbruch

Für das 1. Halbjahr weist der Hightech-Anlagenbauer einen nahezu konstanten Umsatz von 120,5 (119,6) Mio. € aus. Dagegen brach das Ebitda deutlich von 14,9 auf 4,4 Mio. € ein. Entsprechend verschlechterte sich die Ebitda-Marge auf 3,6 (12,5) %. Unterm Strich rutschte das Ergebnis mit –2,80 (6,23) Mio. € sogar in die Verlustzone ab. Investitionen, höhere Kosten sowie einmalige periodenfremde Aufwendungen hatten die Ergebnisse belastet. Für das 2. Halbjahr strebt das SDAX-Unternehmen eine sukzessive und deutliche Verbesserung der Marge an und bestätigt die Jahresprognose. So wird mit Erlösen von 255 bis 275 (244,3) Mio. € gerechnet. Das Ebitda wird zwischen 26,0 und 31,0 (25,3) Mio. € anvisiert.

Bei PVA Tepla haben sich die Gewinnmitnahmen als Punktlandung erwiesen, der Restbestand läuft zunächst weiter; (B+).