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Ryanair kappt wegen Omikron Prognose

Dublin – Der irische Billigflieger Ryanair senkt seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr. So werde wegen der sich ausbreitenden Coronavirus-Variante Omikron sowie damit verbundener Reiserestriktionen ein höherer Verlust als bisher erwartet. Ryanair kalkuliert nun mit einem Fehlbetrag für das bis Ende März 2022 laufende Geschäftsjahr von 250 bis 450 Mio. €, nachdem die Fluggesellschaft zuletzt von einem Minus von 100 bis 200 Mio. € ausgegangen war. 
Beim Passagieraufkommen rechnet der Konzern mit unter 100 Mio. Fluggästen anstelle von mehr als 100 Mio. Die Zahlen hingen dabei stark vom weiteren Verlauf der Pandemie ab, hieß es. Für den Januar kürzte Ryanair seine Flugkapazitäten um 33 %. Eine Entscheidung für Februar und März gebe es noch nicht. Das Unternehmen hofft, bei der Vorlage der Zahlen zum dritten Quartal am 31. Januar mehr Klarheit über die Auswirkungen der Omikron-Variante auf europäische Reiserestriktionen zu haben.

Ryanair gehört als Tourismuskonzern naturgemäß zu denjenigen, die als erstes von neuen Einschränkungen betroffen sind; (B). 

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