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Tyson Foods legt Rechtsstreit bei

New York – Mit einem millionenschweren Vergleich hat der US-Fleischkonzern einen Rechtsstreit um mutmaßliche Preisabsprachen bei Rindfleisch in den USA beigelegt. Insgesamt zahlt Tyson Fodds 82,5 Mio. $, um eine Sammelklage von Lebensmittelhändlern und anderen Firmen abzuwenden. Laut Gerichtsunterlagen arbeiten die Klägeranwälte derzeit an einer endgültigen Vereinbarung, die dann einem Richter zur Genehmigung vorgelegt werden soll. 

Die Kläger hatten Tyson und anderen großen Rindfleischproduzenten vorgeworfen, sich zwischen 2015 und 2022 abgesprochen zu haben, um das Angebot künstlich zu verknappen und so überhöhte Preise zu verlangen. Für die Kläger ist es der zweite Vergleich in dem Verfahren, nachdem sie sich bereits mit JBS USA auf eine Zahlung von 52,5 Mio. $ geeinigt hatten.

Tyson Foods befindet sich aktuell mitten im Umbau. Die Aktie versucht sich dabei bereits an der Erholung. Beobachten! (B+).